Paolo Maldini hat zugesagt. Nach langem Warten hat der Ex-Milan-Profi das Angebot des neuen FIGC-Präsidenten Giovanni Malago für eine im Verband noch nie dagewesene Rolle angenommen, die einen wichtigen Wendepunkt gegenüber der Vergangenheit markiert.
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Zuständig für neuen Nationaltrainer
Maldini wird nämlich Technischer Direktor und Präsident des "Club Italia" – eine Aufgabe mit großer Verantwortung, da er konkret und aktiv nicht nur an der Wahl des neuen Nationaltrainers, sondern auch an der Leitung der gesamten Struktur der Nationalmannschaften mitwirken wird. Zusammen mit Maldini kommt überraschend auch Leonardo in der Funktion als Berater.
Italien will wieder oben mitspielen
Der Vertrag — Das Projekt zielt darauf ab, die Nationalmannschaft beginnend mit der nächsten Weltmeisterschaft wieder aufzubauen. Auch aus diesem Grund hat Maldini einen Vierjahresvertrag zu für den Verband wirtschaftlich vorteilhaften Konditionen unterschrieben. Jetzt werden Maldini und Leonardo anfangen, über den Nationaltrainer zu diskutieren: Es muss herausgefunden werden, ob die bisher kursierenden Namen, die Malagò zusagen, auch sie überzeugen.