Euro im frühen Handel wenig bewegt
Nach wie vor warten die Anleger auf eine Einigung im US-Haushaltsstreit. Am Markt wird überwiegend mit einer Einigung in letzter Minute gerechnet, dennoch steigt die Nervosität an. Die US-Ratingagentur Fitch hat der US-Regierung am Dienstagabend mit einem Verlust des AAA-Ratings gedroht. Nach Ansicht von Fitch untergraben die andauernden Streitereien in Washington das Vertrauen in das Funktionieren des politischen Systems sowie - noch schlimmer - in den Dollar als Weltleitwährung. Von den heute anstehenden Konjunkturdaten werden indessen keine nennenswerten Impulse erwartet.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8456 britischen Pfund nach 0,8464 Pfund zum EZB-Richtkurs am Dienstag, bei 1,2353 (1,2361) Schweizer Franken und 133,06 (132,89) japanischen Yen.