Euro tendiert im frühen Handel knapp behauptet
Damit verharrte der Euro im Frühhandel auf seinem bereits zum Wochenstart erreichten Niveau. Am gestrigen Montag sowie am vorangegangenen Wochenende hatten Spekulationen um weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen sowie die Sorgen um die Situation in der Ukraine den Euro belastet. Hinzu kamen gute Daten aus den USA.
In den Blickpunkt rückten heute die ZEW-Indizes aus Deutschland. Während der Saldo der Konjunkturerwartungen etwas nachgeben dürfte und sogar unter die Konsensusschätzungen fallen könnte, rechnen die Analysten der Helaba mit einem robusten Saldo der Lageeinschätzungen. Am Nachmittag richtet sich das Interesse dann unter anderem auf die Teuerungsrate in den USA, so die Experten weiter.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8272 britischen Pfund nach 0,8274 Pfund zum EZB-Richtkurs am Montag, bei 1,2164 (1,2154) Schweizer Franken und 140,75 (140,87) japanischen Yen.