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Conan O'Brien verspottet Timothée Chalamet: Bittere Quittung für seine Ballett-Kritik

15.03.2026

Die 98. Oscar-Verleihung am Sonntag, den 15. März 2026, bot nicht nur Glamour, sondern auch eine gehörige Portion Biss. 

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© Getty Images
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Eigentlich war es ein großer Abend für Timothée Chalamet (30). Für sein Projekt „Marty Supreme“  war er sowohl als Hauptdarsteller als auch als Produzent nominiert. Doch bevor die Preise vergeben wurden, musste der Schauspieler erst einmal den Eröffnungsmonolog von Conan O'Brien überstehen. Hintergrund: Chalamet hatte zuvor behauptet, dass sich heute „niemand mehr für Ballett oder Theater interessiert“.

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Angriffe aus der „Ballett-Szene“

O'Brien ließ es sich nicht nehmen, die strengen Sicherheitsvorkehrungen der Gala mit Chalamets Aussagen zu verknüpfen. „Mir wurde gesagt, es gebe Bedenken wegen Anschlägen sowohl aus der Opern- als auch aus der Ballett-Szene“, scherzte der Komiker unter dem Gelächter des Publikums.

Die Reaktionen im Saal:

  • Der Betroffene: Chalamet wurde von der Kamera eingefangen, wie er herzlich über den Seitenhieb lachte.
  • Die Begleitung: An seiner Seite saß seine langjährige Freundin Kylie Jenner, die den Moment ebenfalls sichtlich amüsiert verfolgte.
  • Der Nachschlag: O'Brien setzte trocken nach: „Die sind nur sauer, dass du den Jazz ausgelassen hast.“

„Wir sind auf einer Wellenlänge“

Doch damit nicht genug. Vor der Verleihung der Kategorie „Bester Animationsfilm“ sprach O'Brien den 30-Jährigen erneut direkt an. „Ich bin gerade total auf einer Wellenlänge mit Timothée – wir sind auf einer Wellenlänge, oder?“, rief er ins Publikum, nur um sogleich mit einem Augenzwinkern hinzuzufügen: „Er glaubt das nicht.“

Trotz der öffentlichen Zurechtweisung durch den Moderator bewies Chalamet Sportsgeist. Der Star, der mit „Marty Supreme“ einen weiteren Karriere-Meilenstein feierte, nahm die Sticheleien mit Fassung. Ob sich nun tatsächlich die Gemüter in der Theater- und Ballett-Welt beruhigen, bleibt nach diesem Schlagabtausch abzuwarten. 

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