EM-Bilanz von Polster und Linz
Die Tops und Flops der EURO
Toni Polsters TOPS & FLOPS
Hut ab vor starken Underdogs
Die EURO-Aufstockung durch die UEFA auf 24 Teams hatte eine positive Wirkung. Dadurch konnten sich kleine Länder in das internationale Rampenlicht spielen. Klar überzeugt hat mich neben Wales und Superstar Gareth Bale natürlich Island. Gemeinsam hat man an ein Ziel geglaubt und alles dafür gegeben. Auch wenn der Fußball nur Gewinner kennt, die Wikinger haben EM-Geschichte geschrieben.
Deutschland verfolgt konsequent den Weg
Dass sich im Halbfinale mit Deutschland und Frankreich zwei Top-Teams befinden, ist aber auch kein Zufall. Diese Nationen gehen konsequent ihren Weg, und das zahlt sich aus.
Top: Bale zeigt mit Wales, was bei der EURO möglich ist
Star-Allüren sind dem Champions-League-Gewinner fremd. Er macht Kilometer und erzielt wichtige Tore. Ein Führungsspieler, wie ihn jeder gerne hätte.
Shaqiris Tor war Wahnsinn
Als Stürmer kenne ich mich mit Toren schon ein bisschen aus. Es waren schon ein paar wirklich schöne Treffer dabei. Modric, Payet, Nainggolan - das waren alles tolle Tore. Aber der Fallrückzieher von Shaqiri war der reine Wahnsinn. Für mich ganz klar das Tor der EM - und das wird es auch bleiben.
Island-Fans bleiben sicher in Erinnerung
Auf der anderen Seite hat mich eine spezielle Rettungsaktion sehr beeindruckt. Wie Florenzi den Schuss von Müller abgewehrt hat - unglaublich. Was von dieser EURO auch auf jeden Fall in Erinnerung bleiben wird, sind die Island-Fans. Gewaltig. Und natürlich auch sympathisch.
Top: Der Fallrückzieher von Shaqiri ist das Tor der EM
Bei Shaqiris Fallrückzieher gegen Polen geht jedem Fußball-Fan das Herz auf. Für mich das Tor der EM - auch wenn die Schweiz rausflog.