Rekord

400-Millionen-Wahnsinn? Bayern jagt nächsten Mega-Transfer

24.04.2026

Gordon-Deal könnte Premier-League-Ausgaben explodieren lassen 

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Der FC Bayern München könnte im Transfersommer den nächsten Millionen-Coup landen – und dabei eine historische Marke knacken. Im Fokus steht Anthony Gordon von Newcastle United. Wie die „Bild“ berichtet, gab es bereits Kontakt – sogar Gespräche mit Teamkollege Harry Kane sollen stattgefunden haben.

86,5 Millionen Euro Ablöse

Doch der Deal hat es in sich: Newcastle fordert laut englischen Medien umgerechnet rund 86,5 Millionen Euro Ablöse – mehr als die Bayern zuletzt für Luis Díaz (70 Mio.) bezahlt haben. Genau hier liegt das Problem: „So viel Geld wollen sie nicht für einen Spieler ausgeben“, erklärte Bayern-Insider Christian Falk („Bild“). Die Münchner hoffen daher, den Preis noch drücken zu können.

Gordon überzeugt sportlich: 17 Tore und 5 Assists in 46 Spielen, dazu starke Auftritte in der Champions League. Der 25-Jährige ist flexibel einsetzbar und könnte sowohl auf den Flügeln als auch im Sturmzentrum als Backup für Stars wie Díaz oder Kane agieren.

Bayern vor 400-Millionen-Marke

Brisant wird der mögliche Transfer vor allem mit Blick auf die Gesamt-Ausgaben: Seit 2022 hat Bayern bereits massiv in Spieler aus der Premier League investiert – darunter Kane, Díaz, Sadio Mané, Michael Olise oder João Palhinha. Insgesamt belaufen sich diese Transfers auf rund 321 Millionen Euro.

Kommt Gordon tatsächlich, könnten die Bayern die 400-Millionen-Grenze knacken – ein klares Zeichen für die aggressive Transferstrategie Richtung England.

Newcastle unter Druck

Ein möglicher Schlüssel liegt bei Newcastle selbst. Der Klub steht finanziell unter Druck und könnte laut Experten einen großen Verkauf benötigen, um die Bilanz auszugleichen. Genau darauf spekulieren die Bayern. Laut „Bild“ lautet der Plan: eine Einigung mit Gordon erzielen, um im Fall eines Verkaufs die Ablöse zu drücken.

Fest steht: Der Transfer könnte nicht nur sportlich, sondern auch finanziell neue Dimensionen erreichen – und den nächsten Bayern-Rekord schreiben.