Krankls Liga-Check

Teil 6: Wacker, Kapfenberg & Mattersburg

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Stronach macht Sturm stark, Magna schwach.
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Wacker Innsbruck: von Rang eins auf sieben abgestürzt.

Aufsteiger Wacker ist im Herbst für kurze Zeit sogar Tabellenführer gewesen. Es war aber klar, dass früher oder später der Einbruch kommen würde.

Entschieden
Ich habe selbst als Trainer in Innsbruck gearbeitet und weiß: Die Rahmenbedingungen sind dort nicht einfach. Da fehlt auch eine gewisse politische Unterstützung, deshalb bekommt der Verein immer wieder finanzielle Probleme. Heuer ist alles entschieden. Absteigen kann Wacker nicht mehr.

Die wichtigsten Innsbrucker im Direkt-Check:

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Bei Kapfenberger Falken ist Trainer der Superstar

Der Klassenerhalt mit Kapfenberg ist fast so wertvoll wie ein Meistertitel. Normal müsste man Trainer Werner Gregoritsch in der Obersteiermark ein Denkmal errichten. Der würde sich auch einmal einen Job bei Red Bull Salzburg, Rapid oder Austria verdienen. Das sage ich nicht nur, weil er ein guter Freund von mir ist. Andererseits weiß ich nicht, ob er sich bei einem Spitzenverein tatsächlich wohlfühlen würde. Er hat eine spezielle Art, kämpft um jeden Spieler, um jeden Transfer.

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Mattersburg steht mit Rücken zur Wand

Ganz anders die Situation in Mattersburg: Abstiegskampf pur – mit leichten Vorteilen gegenüber dem LASK. Mir fällt auf: Die Mattersburger sind in ihrer Entwicklung stecken geblieben. Die Fans scheinen das auch so zu sehen, kommen nicht mehr in Scharen ins Stadion wie noch vor zwei Jahren. Manche meinen, Lederer habe sich abgenützt. Kann stimmen, muss nicht stimmen. Trotzdem: Ein Tapetenwechsel ist nie schlecht. Und: Frisches Blut auf der Betreuerbank würde dem Verein vermutlich guttun.

Die wichtigsten Mattersburger im Direkt-Check:

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