Trotz Strafe
Zidane greift bei der WM 2026 mit Algerien gegen ÖFB-Team an
lgeriens Teamtorhüter Luca Zidane hat am Mittwoch für seine Beteiligung an Tumulten nach dem 0:2-Viertelfinal-Aus gegen Nigeria beim Fußball-Afrika-Cup eine Zwei-Spiele-Sperre ausgefasst.
Der Sohn der französischen Fußballlegende Zinedine Zidane verpasst dennoch kein Spiel bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko, wo die Algerier Gegner des österreichischen Nationalteams sind.
In der Qualifikation
Der 27-Jährige darf die Strafe in der nächsten Qualifikation zum Kontinentalbewerb absitzen.
Gegner des ÖFB-Team
Algerien trifft bei der Weltmeisterschaft erst in der finalen dritten Gruppen-Runde auf das ÖFB-Team. Die ersten zwei Spiele bestreiten die Nordafrikaner gegen Weltmeister Argentinien (16. Juni) und Jordanien (22. Juni).