Craig: So wollen ihn Bond-Macher halten

Noch einmal 007?

Craig: So wollen ihn Bond-Macher halten

Schon nach James Bond: Spectre machte Daniel Craig immer wieder klar, dass er die Schlüssel zu seinem Aston Martin wahrscheinlich abgeben werde. Als bekannt wurde, dass er nun den Vertrag für 20 Folgen der neuen Serie Purity unterschrieb, schien sein Aus als Geheimagent besiegelt zu sein. So einfach wollen ihn die Bond-Produzenten aber nicht gehen lassen.

Zugzwang
Denn die Bosse sollen sich bereits einen Plan überlegt haben, Daniel Craig vielleicht doch zum Bleiben zu bewegen. Eigentlich sollte die nächste 007-Mission bereits 2017 in die Kinos kommen, doch für den Hollywood-Star würde man den Dreh sogar ein Jahr nach hinten verschieben. "Dass Daniel Craig aufhört, kann MGM momentan nicht verkraften. Er ist die Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Geld zu machen. Als Bond hat er bereits 2 Milliarden Dollar eingespielt", verriet ein Insider gegenüber The Sun, warum das Filmstudio nun in Zugzwang gerät.

Entscheidung fällig
"Sie wissen, dass er Purity unbedingt machen will und hatten gehofft, den neuen Film schon nächstes Jahr ins Kino zu bringen, aber sie haben geschworen, es um ein Jahr zu verschieben, um zu helfen, Craigs Terminstress zu erleichtern", weiß der Vertraute. Daniel Craig hat sich noch immer nicht eindeutig geäußert, wie es um seine Rückkehr als James Bond steht. Der Purity-Dreh steht noch in diesem Jahr an, doch die Vorproduktion zum neuen Bond sollte bereits in den nächsten Wochen beginnen. Lange kann er sich mit einer Entscheidung also nicht mehr Zeit lassen, sonst wird's knapp.

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