Til Schweiger: So spielt seine Tochter

Kokowääh

© Warner Bros.

Til Schweiger: So spielt seine Tochter

Sie ist eine süße Kleine mit Kulleraugen und niedlichem Lächeln: Schweiger-Tochter Emma (8). Richtig frech kann sie allerdings auch sein, sie bietet ihrem Vater gern die Stirn. Ob es privat auch so läuft ist unklar, aber in Kokowääh dreht sich alles um die Vater-Tochter-Beziehung. Es ist Emmas erste Hauptrolle, die sie mit Bravour gemeistert hat...

Kokowääh - Darum geht's
Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur nächsten, und auch beruflich kommt er auf keinen grünen Zweig. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten – zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina (Jasmin Gerat). Während Henry auf seine zweite Chance hofft, taucht plötzlich die achtjährige Magdalena (Emma Tiger Schweiger) bei ihm auf und stellt sein Leben auf den Kopf. Angeblich hat ein längst vergessener One-Night-Stand mit der Kindsmutter Charlotte (Meret Becker) diese seine Tochter hervorgebracht, und nun soll Henry sich um Magdalena kümmern, solange Charlotte in New York an einem Gerichtsverfahren teilnehmen muss. Henry ist von der neuen Situation völlig überfordert – genauso wie Charlottes Mann Tristan (Samuel Finzi), der sich bisher für den Vater der Kleinen gehalten hat. Von jetzt auf gleich Vater werden ist nicht einfach – erst recht nicht, wenn man nebenher das Buch seines Lebens schreiben und die große Liebe zurückgewinnen muss …

Kokowääh. Mit Til Schweiger, Meret Becker, Emma Schweiger. Ab 4.2.2011 im Kino

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