Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde Batman bricht in Amerika alle Rekorde

Hype

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

© Warner Brothers

 

Batman bricht in Amerika alle Rekorde

Die USA bleiben im "Batman"-Fieber: "Dark Knight" hat in einer Rekordzeit von nur zehn Tagen die magische 300-Millionen-Dollar-Grenze durchbrochen. Bisheriger Spitzenreiter war "Fluch der Karibik 2", der 16 Tage für dieses Einspielergebnis brauchte. "The Dark Knight" stellte auch an seinem zweiten Wochenende alle Konkurrenten in den Schatten und kam Studioschätzungen vom Montag zufolge nochmals auf Einnahmen von gut 75 Millionen Dollar (rund 48 Millionen Euro). Nun gibt es erste Schätzungen, wonach "Batman" auch den fast unübertroffen geglaubten "Titanic"-Film mit Leo Di Caprio, vom Thron stoßen wird.

Heath Ledger übertrumpft Jack Nicholson
Insgesamt hat der Blockbuster in Nordamerika damit bereits mehr als 314 Millionen Dollar in die Kinokassen gespült. Held des Films ist für die meisten Fans jedoch nicht der Mann im Fledermauskostüm, gespielt von Christian Bale, sondern Bösewicht Joker. Es war die letzte Rolle des im Jänner an einer Medikamenten-Überdosis gestorbenen Schauspielers Heath Ledger, der nach Meinung von Kritikern darin selbst den diabolischen Joker von Jack Nicholson ("Batman", 1989) noch an die Wand spielt.

Lesen Sie auf der nächsten Seite alles zu dem Batman-Hype in den USA!

Massiver Hype
Schon lange hat ein Film nicht mehr so einen heftigen Hype erlebt. Kritiker überschlagen sich vor positiven Huldigungen: Jeder will Christian Bale im Fledermauskostüm und Heath Ledger als Joker sehen. Die Vorab-Kritiken heizten das Geschäft sicherlich noch mehr an. Die große Frage, die sich jetzt in Punkto Ethik stellt, ist allerdings, ob der Film nun tatsächlich "so gut" sein soll, wie amerikanische Medienkenner behaupten, oder ob der Tod des charismatischen Jungschauspielers Ledgers eine nicht unwesentliche Rolle bezüglich des Runs auf die Kinosäle spiele.

Piätetlos?
Die Synthese aus guten Kritiken und dem riesigen medialen Eregnis, den der traurige Tod mit sich gebracht hat, dürfte eine sehr große Rolle bei dem beängstigenden Run spielen. Denn: Obendrein wurden von vielen Fans auch die höchsten Ticketpreise aller Zeiten bezahlt. Einerseits ganz offiziell: The Dark Knight läuft US-weit in einer Großbild-Spezialversion auch in 92 IMAX-Kinos. Dort kosten die Tickets mit 50 Dollar fast das Fünffache des üblichen Preises.

Schwarzmarkt
Als weiteres Negativum ist zu werten, dass der Hype, gleich bei der Batman-Premiere im Kino dabei zu sein, auch den Schwarzhändlern gute Umsätze bescherten. Im Internet kletterten die Gebote für ein Ticket am Startwochenende auf bis zu 150 Dollar. Bei diesen Summen fragt man sich, ob nicht geiferndes Mediengetöse an diesem überwältigenden Rummel schuld ist. Fakt ist: Der Film wird seine Qualitäten haben, letztendlich kann dies aber nur das Publikum selbst beurteilen.

In Österreich kommt The Dark Knight am 21. August in die Kinos. Auch hier hat der Film – mit dem verstorbenen Heath Ledger in seiner letzten Rolle als Joker – wohl das Zeug dazu, umsatzstärkster Film des Jahres zu werden.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Live auf oe24.TV 1 / 7

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.