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Die erste Kritik zum "Bond"-Film

Die britische „Sun“ hat den neuen James-Bond-Film „Ein Quantum Trost“ (ab 7. 11. im Kino) schon gesehen – geheim!

Film
Gewöhnlich werden programmierte Blockbuster weggesperrt wie die britischen Kronjuwelen, doch jetzt gelang es einem Reporter der britischen Boulevard-Zeitung The Sun, den Film bei einem geheimen Screening zu begutachten.

Sein Fazit
Während Bond (Daniel Craig) bereits 2006 in Casino Royale zur brutalen Killermaschine wurde, soll er im neuen Film gar wie Rambo durch die Gegend wüten. Gleich zu Beginn, so der Sun-Reporter, „erlebt James Bond die Autoverfolgungsjagd seines Lebens“ – und zwar entlang der Klippen der von Bergen umgebenen oberitalienischen Seen.

Pferderennen. Danach folgt eine Verfolgungsjagd über den Dächern von Siena, wo gerade das berühmte Palio-Pferderennen stattfindet. „Die Stunts sehen aus gutem Grund gefährlich aus – sie sind es nämlich auch. Es ist ein Wunder, dass alle die Dreharbeiten überlebt haben, zumindest solange, bis Bond sie im Film tötet“.

Der Grund für Bonds Tötungswut: In Casino Royale hat man ihm seine große Liebe Vesper Lynd (Eva Green) genommen, die er nun um jeden Preis rächen will.

Bregenz
Dabei kommt er der Verbrecherorganisation „Quantum“ auf die Schliche, deren Anführer (Mathieu Almaric) Bond bis auf die Bühne der Bregenzer Festspiele verfolgt, wo rund zwei Wochen gedreht wurde.

Regisseur Marc Forster, üblicherweise Arthaus-Filmer, drehte ein turbuelntes Sequel zu Casino Royale. Die Sun meint: „Nur, dass diesmal noch mehr in die Luft fliegt. Der Film ist bei weitem nicht so bahnbrechend wie der Vorgänger“.

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