R.E.M. rockt für Obama in Salzburg R.E.M. rockt für Obama in Salzburg

Frequency Festival

© Warner Music

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R.E.M. rockt für Obama in Salzburg

Nova Rock und Nuke sind vorbei – jetzt kann das Frequency kommen. Vom 14. bis 16. 8. tummeln sich auf fünf Bühnen am Salzburgring unglaubliche 94 Bands. Mehr als 80.000 Fans freuen sich auf Konzerte von Travis, Flogging Molly, Digitalism (alle 14.8.), die Fantastischen 4, Adam Green, Manic Street Preachers (15.8.), Skandal-Rocker Pete Doherty samt seinen Babyshambles. Tricky oder The Killers (16.8.). Als absolutes Highlight gibt es schon am Eröffnungsabend ab 23.30 Uhr den einzigen Österreich-Auftritt der Megaband R.E.M.

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Rock für Obama
Seit ihrem Album Smash Out Of Time (1991, zwölf Millionen verkaufte CDs, drei Grammys, 183 Wochen in den britischen Charts) gilt die 1980 formierte Truppe aus Athens, Georgia, neben U2 als das Gewissen der Rock-Musik. „Wir sind denkende Menschen. Also ist es nur legitim, unseren Status auch politisch zu nutzen“, erklärt Gitarrist Peter Buck die Band-Philosophie. Und so verwendet Sänger Michael Stipe auch die aktuellen, mindestens 28 Songs starken Konzerte zur Dauerwahlwerbung für Barack Obama: „Denn nur er kann die Veränderung bringen, die Amerika und die Welt dringend nötig haben.“ Ihm zu Ehren stimmen R.E.M. in Salzburg auch das vielsagende Walk Unafraid an.

Welthits und Raritäten
Neben Polit-Messages und lustigen Publikums-Spielchen („Die Hand hoch, wer noch nie bei einem R.E.M.-Konzert war“, „Hand hoch, wer schon mal in Amerika war“) liefert das Hit-Trio beim Frequency zwei Stunden lang die Essenz ihrer mittlerweile 14 Alben. Vom Opener Living Well Is The Best Revenge bis zum Finale Man On The Moon gibt es dabei einen perfekten Mix aus Welthits, Raritäten und den Songs des aktuellen Albums Accelerate.

Video-Mosaik
Auf einer beeindruckenden Bombast-Bühne mit Dutzenden beweglichen Video-Screens, die mosaikartig zusammengesetzt oder auseinandergezogen werden, starten R.E.M. dabei mit relativ unbekannten Songs wie Wolves, Lower oder Hollow Man. Die großen Kracher wie Supernatural Superserious, Losing My Religion oder It’s The End Of The World As We Know It kommen erst als Zugaben.

Foto: (c) Warner Music

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