So klingen die neuen Queen

Rock & Blues

© Jill Furmanovsky

So klingen die neuen Queen

Am 12. 9. kommt das neue Queen-Album „The Cosmos Rocks“ mit Paul Rodgers als Sänger. ÖSTERREICH hat es gehört! So klingen Queen ohne Freddie Mercury:

C-lebritiy als Hörprobe hier!

Cosmos Rockin’: Auf Horror-Film-Sounds folgt ein Gitarren-lastiger Rocker im Status-quo-Sound.

Time To Shine: Sphärische Ethnoklänge wachsen zu einem bombastischen Rocker im Stile von It’s Late.

Still Burnin’: Typischer Paul-Rodgers-Blues gepaart mit Hardrock-Gitarren und der von Taylor verkündeten Botschaft: „Rock’n’ Roll stirbt niemals aus.“

Small: Gelungene Akustik-Ballade mit hymnenhaften Refrain: „Jeder braucht einen Platz, wo er sich zurück ziehen kann.“

Warboys: Wirres Drum- & Gitarren-Inferno als einzige Annäherung an das Hardrock-Genre.

We Believe: Fragiles Akustik-Arrangement wächst zur Queen-Hymne. Die größte Reminiszenz an die Mercury-Vergangenheit.

Call Me: Banaler Sing-along im Folk-Rock-Sound.

Voodoo: Melodiöser Blues-Jam mit Soundcheck-Charakter. Ein Füller.

Some Things That Glitter: Piano-Rocker als dynamischer Epos. Das Bohemian Rhapsody dieser CD.

C-lebrity: Der Rockhammer des Album ist eine gnadenlose Abrechnung mit dem durch Big Brother herbeigerufenen C-Promi-Status. Die erste Single.

Through The Night: Bombastische Gitarren-Teppiche treffen auf getragene Vocal-Arrangements.

Say It’s Not True: Dramatische Power-Ballade mit epochalem Gitarren-Solo. Einziger Hit, bei dem auch Taylor und May singen.

Surf’s Up ... School’s Out ! : Bizarres Radio-Intro gefolgt von Mundharmonika-Inferno und an den Queen-Klassiker Headlong erinnerndem Mitstampf-Beat. Rockigster Song.

Small Reprise: Nach MeeresBrandungs-Rauschen lässt man das Comeback mit sanften Chill-out-Grooves ausklingen.

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