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Start des

Salzburger Festspiele

Start des "Rosenkavaliers"

Anlässlich des 150. Geburtstags von Richard Strauss hat am Freitag Der Rosenkavalier Premiere. Die „wienerische Maskerad“ von Strauss und Hofmannsthal über die reife, kluge Marschallin, die ihrem jungen Geliebten Octavian den Treuebruch verzeiht und seine Liebesheirat mit dem Mädchen Sophie akzeptiert, wird von Franz Welser-Möst dirigiert.

Geniale Komödie
Erstmals wird bei den Festspielen die geniale musikalische Komödie strichlos aufgeführt. „Für einen Dirigenten ist ,Der Rosenkavalier‘, als würde man in ein warmes Jacuzzi steigen“, sagt Welser-Möst. Und: „Außer Mozart hat niemand so herrlich für Sopranistinnen geschrieben.“

Die Besetzung kann sich hören und sehen lassen: Krassimira Stoyanova debütiert als Marschallin, Mojca Erdmann singt die Sophie, Sophie Koch den Octavian und der junge Günther Groiss­böck ist erstmals als Ochs auf Lerchenau zu erleben, in einer Rolle, die sonst von älteren Herren gespielt wird. Welser-Möst: „Strauss schreibt über den Ochs, dass er ein 35-jähriger verbauerter Edelmann ist. Da passt Groissböck perfekt.“

(eha)

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