Vampire beißen zu
in düsterer Welt

Polanski-Stoff

© APA/Georg Hochmuth

Vampire beißen zu in düsterer Welt

Die ersten Standing Ovations gab es schon vor Beginn der Show. Das Publikum verneigte sich vor Ehrengast Roman Polanski, dem Schöpfer des Tanz der Vampire.

Polanskis Fantasie
Die neue Wiener Fassung, die jetzt im Ronacher läuft, hat nicht er, sondern Cornelius Baltus inszeniert, doch natürlich ist die Aura von Polanskis Fantasie stets spürbar im Wechselspiel von Märchen, Sinnlichkeit und blutrünstigem Horror.

Tanz in Graphic Novel Welt
Gegenüber dem Original, das 1997 in Wien uraufgeführt wurde, hat sich im neuen Tanz der Vampire einiges verändert, und daran sind maßgeblich das Bühnenbild und die Kostüme des ungarischen Künstlers Kentaur beteiligt. Die Vampire und ihre Opfer tanzen nun in einer düsteren Welt, die den Comic-Zeichnungen einer amerikanischen Graphic Novel entnommen sein könnte. Das Ensemble fühlt sich in diesem Ambiente und bei den Pop-Ohrwürmern von Jim Steinman erkennbar wohl. Starker Beifall.

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