Vielfältig: Musik gegen Ausgrenzung

Klezmore-Festival

© Gerard Vidal

Vielfältig: Musik gegen Ausgrenzung

In seinem siebenten Jahr ist das Klezmore-Festival, das ab Samstag (6.) bis zum 31. November wieder Klezmer und mehr an verschiedene Wiener Spielorte bringt, schon ein Fixpunkt in der heimischen Festivallandschaft. Und zwar "einer, der diese Stadt tatsächlich als offene Weltmusikstadt erlebbar macht, in der kulturelle Auseinandersetzung und respektvoller Dialog dem ewiggestrigen Ausgrenzen und Verächtlichmachen die (un)geistigen Grundlagen entzieht", wie Festivalleiter Friedl Preisl im Programm-Vorwort betont. Eröffnet wird am Samstag durch Otto Tausig und die Klezmer Connection sowie das argentinische Lerner y Moguilevsky-Duo im Porgy & Bess.

Rahmenprogramm
Neben weiteren Konzerten, etwa von Oy Division aus Tel Aviv (7. November, Ostklub) oder beim Zusammentreffen des Wieners Roman Grinberg mit dem New Yorker Frank London (14. November, Metropol) aber auch mit einem Rahmenprogramm von Filmen, Lesungen, Kabarett und einem Friedhofsrundgang am Jüdischen Friedhof Währing zelebriert das Festival über zwei Wochen jüdische Kultur, Musik und vieles darüber hinaus. Die Schauplätze reichen von der Kirche am Tabor über das Badeschiff und in die Sargfabrik (etwa mit der Budapest Klezmer Band am 18. November). Den Abschluss am 21. November machen Tini Kainrath und das Ensemble Klesmer Wien im Theater Akzent.
www.klezmore-vienna.at

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