Song Contest

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Jonathan Sandrieser gewinnt Tickets

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Die Tickets für den Song Contest waren am Montag in wenigen Minuten weg. Doch Radio ö24 und oe24.at hatten noch zwei Ticktes die mittels Gewinnspiel verlost wurden. Der glückliche Gewinner wurde am Nachmittag gezogen: Jonathan Sandrieser aus Wien.

Video zum Thema Song Contest: Enttäuschung nach Mega Kartenansturm!

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Ein Glücksspiel war es für alle, die am Montag, 9 Uhr, Final-Tickets für den Eurovision Song Contest in Wien (17.–23. 5. 2015) ergattern wollten. Der Ansturm auf die ersten 25.000 Karten überwältigte alle – Hotlines, Online-Ticketshops und die Kassen der Wiener Stadthalle. Schon Stunden zuvor warteten erste Fans vor den Kassen. Alle wollten zu dem einmaligen Event.

VIDEO: Eurovision-Ticket-Verkauf startet

Video zum Thema Eurovision-Ticket-Verkauf startet

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Erster in der Schlange war Dominik Berghofer. In eine Regenbogenflagge gehüllt, wartete der steirische Neos-Funktionär bereits ab 5 Uhr früh vor der Stadthalle. „Ich habe immer gesagt, wenn Conchita gewinnt – und daran habe ich immer geglaubt –, bin ich der Erste, der hier steht und Tickets kauft“, so Berghofer. Er hatte Erfolg, bekam noch beste Karten für das große TV-Finale – das begehrteste Event unter den neun Song-Contest-Shows.

Viele andere hatten weniger Glück: 100.000 Zugriffe auf die Seiten von Oeticket, Wien-Ticket und der Wiener Stadthalle zwangen die Server in die Knie. Selbst die Telefon-Hotlines kapitulierten unter der Last. Entspannung gab es erst Stunden später – zu spät, denn die Karten für das TV-Finale waren bereits nach zwanzig Minuten weg.
Vor der Stadthalle nahm man das gelassen: „Ich wollte die Karten zu Weihnachten verschenken. Gut, jetzt habe ich mir Hunderte Euro erspart“, erzählt Franz (38) gegenüber ÖSTERREICH.

Doch nicht immer konnten die Angestellten der Stadthalle beruhigen: „Eine Farce! Man spielt mit Zeit und Nerven der Leute!“, rief eine erboste Pensionistin. Ähnlich machten im Internet viele ihrer Ticket-Wut Luft.

Beim Startschuss für den 60. Song Contest wurde ein Viertel der circa 100.000 Karten ausgegeben. Ein Großteil der Karten wurde verkauft. Die nächste Tranche wird es Ende Januar geben. Für Unmut sorgen die hohen Preise. Unter 98 Euro gibt es beim TV-Finale nur Plätze mit eingeschränkter Sicht. Die besten Sitze schlagen mit fürst­lichen 390 Euro zu Buche. In Kopenhagen kostete dieses Jahr das teuerste Final-Ticket lediglich 240 Euro!

Ganz gratis kann man als Freiwilliger im Mai dabei sein: Die Bewerbungsfrist läuft noch bis Jänner.

Hören sie Radio ö24 - den besten News-Sender.

Auf der nächsten Seite der Live-Ticker zum Nachlesen!

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