Rihanna kommt für 400.000 Dollar in die Alpen

Interview

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Rihanna kommt für 400.000 Dollar in die Alpen

Da Superstar Rihanna, 19, nun kurzfristig ein Gratis-Konzert in der Musik-Metropole Sofia eingeschoben hat, wird ihr einziger Österreich-Auftritt am 1.12. in Ischgl jetzt ein Wettlauf gegen die Zeit werden. Erst gegen drei Uhr früh, also keine 15 Stunden vor Konzertbeginn, werden Rihanna und ihre 25 (!) Begleiter mit Privatjet in Innsbruck eintreffen. Dann geht’s per Hummer-Limousine direkt ins Trofaner Royal Hotel, wo sich die aktuelle Nummer Eins der Charts (Don’t Stop the Music) unerwartet unkapriziös gibt: "Sie ist extrem zurückhaltend. Bislang sind noch keinerlei Sonderwünsche bei uns eingetroffen", zeigt sich Tourismusverband-Pressesprecher Dominik Walser von seinem 400.000 Dollar-Star – so viel kassiert Rihanna für den Alpengig – begeistert.

Nach einer Pressekonferenz steigt um 18 Uhr bei der Silvretta-Talstation ihre 80-minütige Good Girl Gone Bad-Show. Abends schaut sie für einen Empfang im Bergrestaurant Idalp vorbei. Danach geht’s per Privatjet zum nächsten Gig nach Dublin.

Im ÖSTERREICH-Exklusivtalk spricht die Nummer Eins über ihren Austro-Auftritt, eisige Temperaturen und heiße Kurven.

ÖSTERREICH: Am 1.12. singen Sie in Ischgl. Aufgeregt?

Rihanna: Das wird cool. Ich habe ja noch nie in den Bergen gesungen, aber jeder erzählt mir, dass dort die Wahnsinns-Party abgeht.

ÖSTERREICH: Keine Angst vor den kalten Temperaturen?

Rihanna: Natürlich ist der Winter für meine Stimme nicht gerade optimal, aber wenn mir auf der Bühne zu kalt wird, werde ich eben mehr tanzen.

ÖSTERREICH: Mit Umbrella und Don’t Sop the Music waren Sie weltweit die Nummer Eins. Sind sie der Superstar des Jahres?

Rihanna: Das sind natürlich großartige Erfolge und 2007 war wirklich ein tolles Jahr für mich, aber vom Superstar bin ich doch noch meilenweit entfernt. Beyoncé ist ein Superstar, aber doch nicht ich.

ÖSTERREICH: Herrscht zwischen Beyoncé und Ihnen nicht ständig dicke Luft?

Rihanna: Alles Blödsinn. Ich bewundere Beyoncé. Sie ist mein großes Vorbild. Es gibt keinen Streit, bloß irren Respekt.

ÖSTERREICH: Sie gelten als Sexsymbol. Stört sie das?

Rihanna: Ich bin nun mal eine Frau und ziehe mich gerne sexy an. Da ist es doch besser ein Sexsymbol zu sein, als keines (lacht). Solange man mich nicht bloß darauf reduziert, kann ich damit gut leben.

ÖSTERREICH: Was ist Ihr Beauty-Geheimnis?

Rihanna: Schlaf! Ich nütze jede freie Minute dazu und kann in den unmöglichsten Positionen schlafen. Anders wäre dieser Job auch nicht durchzustehen.

ÖSTERREICH: Hat man nach 12 Millionen verkauften CDs eigentlich noch Träume?

RIHANNA: Natürlich. Ich will unbedingt ein Haus am Meer, zwei Kinder und einen Hund. Aber jetzt geht einmal die Karriere vor.

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