Ex-Mann schreibt Bio

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"Whitney Houston hat mich zu den Drogen getrieben"

Da will sich offenbar einer reinwaschen. Bobby Brown veröffentlicht nächsten Monat seine Autobiografie unter dem Titel The Truth, The Whole Truth und Nothing But (Die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts anderes). In dem Enthüllungsbuch rechnet der einstige R&B-Sänger beinhart mit Ex-Frau Whitney Houston ab.

Brown wirft Whitney vor, sie habe ihn zu den Drogen getrieben. "Ich habe nie Kokain genommen, bis ich Whitney traf. Davor hatte ich mit anderen Drogen experimentiert, aber die Droge meiner Wahl war Marihuana", zitiert ihn das amerikanische Magazin In Touch Weekly.

Kokain und Heroin
Während der Ehe mit der Sängerin habe es eine Zeit gegeben, in der er die Kontrolle über seinen Drogenkonsum verloren hat: Ich nahm alles, das ich in die Finger bekam, von Kokain bis Heroin, Gras und Crack."

Zweckehe?
Bobby Brown geht noch weiter. Houston habe ihn nicht aus Liebe geheiratet, sondern um ihr braves Image als Amerikas Liebling zu retten. Er behauptet, sie wollte mit der Hochzeit Gerüchte über eine angebliche lesbische Affäre mit ihrer Assistentin Robin Crawford beenden. "In Whitneys Situation war die einzige Lösung, zu heiraten und Kinder zu kriegen", führt er aus.

Zumindest räumt Brown auch eigene Fehler ein: "Ich bin schuldig, mit anderen Frauen geschlafen zu haben."

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