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Nach Penis-OP: Reality-Star pfiff auf Sexverbot
Der Reiz des Verbotenen war dann wohl doch eine Spur zu groß: Eigentlich fasste Reality-TV-Urgestein Fabio de Pasquale nach seiner Penisverlängerung Anfang Februar ein striktes, sechswöchiges Liebesverbot aus. Nun ließ der 31-Jährige allerdings die Katze aus dem Sack: "Ich habe mich nicht daran gehalten! Ich hatte schon nach zwei Wochen wieder Sex."
Das pikante Geständnis legte de Pasquale in der zweiten Folge seiner YouTube-Doku "Von A bis viel" ab. Warum er die Füße – beziehungsweise alles andere – nicht stillhalten konnte? "Es ist einfach passiert, es ging nicht anders … Aber ich kann nur allen Leute sagen: Macht das nicht nach! Ich hatte danach wirklich heftige Schmerzen", verriet er der BILD-Zeitung. Immerhin: Der Fitness-Coach hatte Glück im Unglück, denn die frisch operierten Narben hätten im Eifer des Gefechts auch leicht wieder aufreißen können.
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Der erste Blick auf das "Riesending"
Seinen intimen Eingriff, den die meisten Männer wohl eher diskret verschwiegen hätten, machte Fabio Anfang März öffentlich. Die Tage danach waren allerdings von Nervosität geprägt: "Ich habe mich am Anfang gar nicht getraut, an mir herunterzuschauen", so de Pasquale, "aber als ich das Riesending dann gesehen habe, war ich begeistert." Das ambitionierte Ziel des Bodybuilders: von 15 Zentimetern im erigierten Zustand auf stolze 20 Zentimeter aufzustocken.
Ganz ging der Plan des zuständigen Chirurgen Dr. Christoph Jethon zwar nicht auf, das Ergebnis kann sich aber sehen lassen: "Wir sind bei 18 Zentimetern, die wir durch die OP geschafft haben. Ich bin zufrieden, wir haben viel rausgeholt!" Sollte Fabio brav weiterüben und sein spezielles Streckgerät regelmäßig anwenden, knackt er die 20er-Marke vielleicht noch. Mit den Vorgaben nimmt es der Reality-Star aber offenbar generell nicht so genau: "Ich habe zwar jedes Wort der ärztlichen Anweisungen gelesen. Das sah aus wie eine Ikea-Anleitung. Aber manche Sachen habe ich dann doch vergessen – zum Beispiel, die Narbe täglich zu kneten."
Freundin Lisa litt mit
Seine Partnerin Lisa zeigte sich von der ganzen Aktion übrigens mäßig begeistert, ist mit der "Performance" ihres Liebsten aber ohnehin vor wie nach dem Eingriff vollauf zufrieden. "Wegen mir hätte er das nicht machen müssen. Ich habe mich erst gefragt, wie er darauf kommt, dass das nötig sein könnte", stellte die 30-Jährige klar. Unterstützt habe sie ihn letztlich aber trotzdem, da sie gemerkt habe, wie sehr er psychisch unter der Situation gelitten habe.