Tour-Auftakt

Helene Fischer: Chaos vor ihrer Mega-Show

Helene Fischer
© Zeidler
Große Vorfreude auch bei den Fans in Österreich: Superstar Helene Fischer feiert ihr 20. Jubiläum und startet ihre spektakuläre Stadion-Tournee auf einer absoluten Riesenbühne.
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Am Mittwoch steht der Start für die große 360-Grad-Stadion-Tournee von Schlager-Ikone Helene Fischer am Programm. Die 41-Jährige zelebriert damit ihr 20. Karrierejubiläum auf einer 90 Meter langen und 25 Meter hohen Gigantenbühne. Vor dem großen Auftakt zeigte sich die Künstlerin gut gelaunt und entspannt in einem schwarzen Outfit, gab gegenüber der "Bild"-Zeitung aber auch offen zu: "Momentan ist noch ziemlich viel Chaos in meinem Kopf und ein riesengroßes Puzzle, das sich noch zusammenfügen muss."

Die Riesenbühne von Helene Fischer

Helene Fischer Tour 2026
Helene Fischer Tour 2026 © Instagram

Die neue Konstruktion ist ein Kunstwerk aus Stahl, Licht und Technik. Als die Sängerin das Gebilde zum ersten Mal erblickte, hatte sie großen Respekt vor den Dimensionen: "Wow, das ist wirklich ein kleines Monster, das wir bespielen werden." Eine so gigantische Bühne hatte sie in ihrer Laufbahn noch nie, weshalb es für sie ein komplett neues Arbeiten bedeutet. Ihr Fokus liegt darauf, dass alle Besucher in den Stadien sie gleichwertig gut sehen und erleben können. Die Ausnahmekünstlerin blickt dabei bescheiden auf ihre Anfänge im Jahr 2006 zurück, als sie einfach nur von der Bühne träumte, ganz ohne Masterplan. "Es hat viele Jahre gedauert. Ich durfte langsam wachsen. Das war sehr gut so und sehr gesund", erklärt sie heute.

Spagat während der Stadion-Tournee

Mittlerweile ist der Publikumsliebling zweifache Mama und muss den Spagat zwischen der gigantischen Stadion-Show und dem Kinderzimmer meistern. Diese zwei völlig unterschiedlichen Welten fordern sie aktuell enorm heraus. Sobald sie die Proben verlässt und auf ihre Familie trifft, schlüpft sie sofort wieder in eine ganz andere Rolle. Dennoch brennt sie voller Vorfreude auf die kommenden Live-Momente vor dem Publikum, denn genau das sei der eigentliche Grund, weshalb sie überhaupt Musik mache.

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