Bei der Weltmeisterschaft lassen sich in den Stadien immer mehr Sport-Stars blicken, um das WM-Fieber aufzusaugen. Selbst Super-Bowl-Sieger Patrick Mahomes war beim Auftaktspiel von Argentinien gegen Algerien in seinem "Wohnzimmer", dem Arrowhead Stadium von Kansas City.
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Doch nicht alle Aktiven dürften von der WM im eigenen Land ganz begeistert sein. Ein Verteidiger der Los Angeles Rams, der erst vor dieser Saison einen neuen Vertrag in Höhe von 36 Millionen Dollar unterschrieben hat, war komplett empört und beschwerte sich öffentlich.
"Es ist verrückt", fing Rams-Safety Cam Kurl seine Wutrede an. "Ihr spielt einfach alle in unserem Stadion", wütete er weiter. Hintergrund ist allerdings nicht das mangelnde Verständnis für das größte Sport-Event des Jahres.
Karten zu teuer
Vielmehr echauffierte sich der 27-Jährige darüber, dass man von ihm verlangt hatte, den vollen Kartenpreis zu zahlen, wenn er eines der Spiele im SoFi Stadium in Los Angeles besuchen will.
Das Mitleid für den NFL-Star hielt sich allerdings in Grenzen. Er wurde mehrfach kritisiert, warum er sich bei einem Jahresgehalt von 12 Millionen Dollar eine Karte nicht leisten wolle.
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Zum Ende seiner Ansprache meinte er nur beleidigt: "Dann schau ich mir das Spiel halt zu Hause vor dem Fernseher an." Also dürfte selbst ihn das Fußball-Fieber gepackt haben.