Transfer-Knall:

Schappen sich die Bayern einen England-Star?

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Die Suche des FC Bayern nach einer Verstärkung für die Offensive geht weiter.

Nachdem Wunschkandidat Anthony Gordon einen Wechsel zum FC Barcelona vollzogen hat, müssen die Münchner ihre Planungen anpassen. Dabei rückt nun auch ein prominenter Name wieder in den Fokus: Marcus Rashford.

Der englische Nationalspieler steht noch bei Manchester United unter Vertrag, verbrachte die vergangene Saison jedoch auf Leihbasis beim FC Barcelona. Dort gelang ihm nach schwierigen Jahren in Manchester ein sportliches Comeback. Mit 14 Toren und 14 Vorlagen hatte Rashford großen Anteil am erneuten Gewinn der spanischen Meisterschaft und empfahl sich für größere Aufgaben. Mehrere Medien berichten, dass Bayern die Situation des 28-Jährigen aufmerksam beobachtet. Allerdings gibt es bislang keine konkreten Verhandlungen.

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Die Zukunft des Angreifers ist weiterhin offen. Zwar besitzt Barcelona eine Kaufoption in Höhe von rund 30 Millionen Euro, will diese aber offenbar nicht ziehen. Manchester United wiederum würde Rashford gerne dauerhaft abgeben und plant Medienberichten zufolge nicht mehr mit dem Eigengewächs.

Interessante Alternative

Für Bayern könnte Rashford auf den ersten Blick ein interessantes Profil mitbringen. Der Engländer kann auf beiden Flügeln sowie im Sturmzentrum eingesetzt werden und würde damit die von den Münchner Verantwortlichen gewünschte Flexibilität erfüllen. Zudem wäre die Ablösesumme im Vergleich zu anderen Top-Kandidaten überschaubar.

Allerdings gibt es auch gegenteilige Berichte. Mehrere Bayern-nahe Quellen hatten bereits Anfang Mai vermeldet, dass Rashford nicht auf der Prioritätenliste des deutschen Rekordmeisters stehe und andere Offensivspieler bevorzugt würden.

Hinzu kommt, dass Rashford selbst offenbar weiterhin auf einen Verbleib in Barcelona hofft. Nach dem Gewinn der Meisterschaft machte er keinen Hehl daraus, dass er gerne in Spanien bleiben würde. Auch zuletzt hieß es aus seinem Umfeld, dass ihn die Verpflichtung von Anthony Gordon nicht von diesem Wunsch abgebracht habe.