Wegen Álvarez
Transfer-Streit: Atlético verspottet Barça
Auf X (ehemals Twitter) postete Atlético Madrid sieben Postings mit spöttischen Bemerkungen über den FC Barcelona. Sie starteten mit einer Ankündigung: "In ein paar Minuten werden wir eine Erklärung zu einer relevanten Angelegenheit veröffentlichen, die zahlreiche Fehlinformationen hervorruft."
"Eine Tüte Sonnenblumenkerne" für Yamal
Dann kam das erste "Angebot". Sie schrieben über den unverkäuflichen Superstar Lamine Yamal (18): "LOS GEHT"S! Wir haben ein Fax an Barcelona mit unserem Transferangebot geschickt: 4 Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert morgen, ein Jahresabonnement der Zeitung ABC und eine Tüte Sonnenblumenkerne. Wir warten gespannt auf die Antwort, um die Ankündigung vorzubereiten."
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Angebot für Pedri und Raphinha
Kurz darauf folgten die nächsten höhnischen Beiträge. Dabei wurden Angebote für Mittelfeldstar Pedri und Flügelstürmer Raphinha abgegeben. Zu Pedri schrieb der Klub: "WIR LEGEN LOS! Für dieses zweite Angebot hatten wir ein Problem, die Tickets für das Konzert von morgen sind uns ausgegangen, also verbessern wir das vorherige Angebot mit 6 für das vom Sonntag."
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Bei Raphinha hinterlegt Atlético das nächste Angebot: "LOS GEHT"S! Und um das 3x1 zu vervollständigen, sind wir richtig aufgekratzt und werfen das Häuschen aus dem Fenster: Der Spieler kommt für eine Saison auf Leihbasis, und im Gegenzug lassen wir Tom Ford und Smith ziehen, ohne Kaufoption. Angebot, das man nicht ablehnen kann."
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Klare Ansage
Dem Verein stören die Berichte über ein angebliches Angebot des FC Barcelona. Die Katalanen sollen Atlético 100 Millionen Euro für Álvarez angeboten haben. Die Rojiblancos widersprechen jedoch. Sie sollen bisher kein derartiges Angebot abgegeben haben und vermuten hinter den vorschnellen und öffentlichen Medien-Spekulationen Absicht.
Zum Abschluss gab es noch klare Ansagen an Barcelona. Atlético postete auf X: "Nein, Atlético de Madrid würde so etwas niemals tun. Allerdings sind wir in den vergangenen Monaten einer unerbittlichen Schmutzkampagne gegen einen unserer Spieler ausgesetzt gewesen. Gezielte Indiskretionen, Falschmeldungen, ständige Respektlosigkeiten, die culé-Version einer Propagandamaschine, die sich immer neue Geschichten ausdenkt, Anrufe vor direkten Duellen … Aber natürlich käme es uns auch niemals in den Sinn, den Vizepräsidenten der Schiedsrichter auf der Gehaltsliste zu haben oder auf politische Gefälligkeiten zu setzen, um Spieler registrieren zu können. RESPEKT und WERTE."
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