Nach Paris-Frust
Tennis-Star Sabalenka in Wien gesichtet
Erster Stopp: das Promi-Lokal Fabios. Dort traf die vierfache Grand-Slam-Siegerin am frühen Freitagnachmittag ein und zog sofort die Blicke der Gäste auf sich. Augenzeugen zufolge absolvierte die Belarussin in dem beliebten Szene-Treff in der Wiener Innenstadt einen Medientermin.
Schnitzel-Party im Plachutta
Doch Sabalenka war offenbar nicht nur für einen kurzen Pflichttermin in der Stadt. Die 28-Jährige nutzte ihren Aufenthalt auch, um die angenehmen Seiten Wiens kennenzulernen. Später wurde sie im Traditionslokal Plachutta gesichtet, wo sie sich ein klassisches Wiener Schnitzel schmecken ließ.
Auch eine Portion Selfcare durfte bei ihrem City-Trip offenbar nicht fehlen. Die Weltranglistenerste schaute zudem in der Beautique Vienna vorbei und gönnte sich dort eine kleine Beauty-Auszeit. Welches Treatment die Tennis-Königin genau in Anspruch nahm, ist allerdings nicht bekannt.
Besonders sympathisch zeigte sich Sabalenka wenig später auf offener Straße. Als mehrere Kinder den Tennisstar erkannten, blieb sie kurzerhand stehen. Statt weiterzueilen, posierte die Belarussin geduldig für Fotos, plauderte mit ihren jungen Fans und sorgte damit für strahlende Gesichter.
Paris-Frust & Schmuck-Eklat
Dabei hätte ihre Stimmung durchaus eine andere sein können. Schließlich liegt das überraschende Viertelfinal-Aus bei den French Open erst wenige Tage zurück. In Paris verpasste Sabalenka den erhofften Titel und musste einen schmerzhaften Rückschlag hinnehmen. Gleichzeitig sorgte die 27-Jährige aber auch abseits des Courts für Schlagzeilen. Zur Erinnerung: Während der French Open wurde intensiv über ihren auffälligen Luxusschmuck diskutiert. Mehrere Halsketten, Ringe und weitere Accessoires, die sie während des Turniers trug, sollen laut Medienberichten einen Wert von mehreren Zehntausend Euro, teilweise sogar im sechsstelligen Bereich, gehabt haben.
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Brisant: Zeitgleich gehörte Sabalenka zu jenen Topstars, die öffentlich höhere Preisgelder bei Grand-Slam-Turnieren forderten. Kritik an ihrem luxuriösen Auftritt wollte die Weltranglistenerste jedoch nicht gelten lassen. Ihr Einsatz gelte nicht den Topverdienern auf der Tour, sondern jenen Spielerinnen und Spielern auf den hinteren Weltranglistenplätzen, die um ihre finanzielle Existenz kämpfen, stellte sie klar.
Von all dem Trubel war bei ihrem Wien-Besuch jedenfalls wenig zu spüren. Sabalenka zeigte sich locker, nahbar und bestens gelaunt. Warum es die Weltranglistenerste ausgerechnet nach Wien verschlagen hat, bleibt vorerst offen. Für Gesprächsstoff hat ihr überraschender Auftritt in der Hauptstadt aber allemal gesorgt.