French-Open-Finale
Darum kann Thomalla Zverev nicht vor Ort unterstützen
Zverev trifft am Sonntag im Finale der French Open auf den Italiener Flavio Cobolli (24). Der Deutsche hat dabei gute Chancen, seinen ersten Grand-Slam-Titel zu holen. Vor Ort wird aber seine Partnerin Sophia Thomalla nicht sein.
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Die Moderatorin muss wegen ihrer Arbeit in Köln bleiben und von dort ihren Partner unterstützen. Aber: Wenn Zverev das Finale für sich entscheidet, reist Thomalla von Köln nach Paris, um mit ihm zu feiern. Am Montagmorgen würde sie zurück in die Domstadt fahren.
Keine leere Box
Eine weitere Person, die fehlen wird, ist Zverevs Mutter Irina. Sie kann wegen der Nerven die Spiele ihres Sohnes nicht mitverfolgen. Bei den US Open machte Irina eine Ausnahme. Dabei pendelte sie zwischen der Box und dem Publikum. Bei anderen Matches verlässt Zverevs Mutter die Arena und geht auf der Anlage herum oder spaziert sogar in der Stadt. Meistens sind ihre Hunde Lövik und Junior mit dabei.
Die Box von Zverev wird im Finale aber auf keinen Fall leer bleiben. Acht Personen werden den Deutschen von dort anfeuern und unterstützen. Dabei behält jeder seinen Platz über das gesamte Turnier. So wünscht es sich Zverev. In der Box befinden sich laut der "Bild" Alexander Zverev senior (66, Vater), Mischa Zverev (38, Bruder), Michail Ledovskych (39, Sparringspartner), Timo Schall (33, Physiotherapeut), Jez Green (53, Fitnesstrainer), Natalia Fateeva (Oma), Marcelo Melo (42, bester Freund) und Sergey Bubka junior (39, Manager).
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