Sensation
Jetzt fix: ÖFB-Star Wöber wechselt zu Schalke
Abwehrspieler Maximilian Wöber ist zum deutschen Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 gewechselt. Wie die "Königsblauen" am Mittwoch mitteilten, absolvierte der 31-fache ÖFB-Nationalspieler bereits im Schalker Trainingslager im Stubaital den Medizincheck. Wöbers Vertrag bei Leeds United wurde aufgelöst, der Innenverteidiger, der die WM aufgrund einer Verletzung verpasst hatte, kam daher ablösefrei und erhielt bei Schalke einen Einjahresvertrag.
Dieser Instagram Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Instagram“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Auf Schalke trifft Wöber mit Trainer Miron Muslic, Dejan Ljubicic und dem frisch verpflichteten Junior Adamu auf drei Landsleute. In der abgelaufenen Saison war Wöber an Werder Bremen ausgeliehen, absolvierte aufgrund einer Oberschenkelverletzung aber nur drei Spiele.
Auch interessant
Der Ex-Rapidler, der auch schon bei Red Bull Salzburg, FC Sevilla, Ajax Amsterdam und Mönchengladbach engagiert war, blickt seiner bevorstehenden Aufgabe erwartungsfroh entgegen. "Schalke 04 war vom ersten Moment an sehr spannend für mich. Nach überzeugenden Gesprächen freue ich mich auf die neue Herausforderung in einem wirklich besonderen Club, der verdient aufgestiegen ist. Mit Schalke in der Bundesliga zu spielen, ist eine reizvolle Aufgabe. Ich möchte jetzt schnell einsteigen und meine neuen Team-Kollegen kennenlernen", meinte der Abwehrspieler.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden