Zweifelt an Liebe

Wegen Zverev: Pocher teilt gegen Thomalla aus

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Während Tennis-Ass Alexander Zverev in Paris den Triumph seines Lebens feierte, fehlte von Freundin Sophia Thomalla jede Spur – für Langzeit-Freund Oliver Pocher ein absolutes No-Go.
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Es war der Moment seiner Karriere: Am Sonntag (7. Juni) gewann Tennisspieler Alexander Zverev (29) sein erstes Grand-Slam-Turnier bei den French Open in Paris. Doch ausgerechnet seine Freundin Sophia Thomalla (36) sucht man im Publikum vergeblich – sie reiste erst zur großen Siegesfeier an. Eine Tatsache, die nun auch Comedian Oliver Pocher (48) beschäftigt. In der neuesten Folge seines Podcasts "Patchwork Boys", den er gemeinsam mit Pietro Lombardi (34) betreibt, wurde die Abwesenheit der Moderatorin jetzt zum großen Thema.

Pocher packt über Männerfreundschaft aus

Pocher und Zverev verbindet eine langjährige, enge Freundschaft. Seit mittlerweile 13 Jahren stehen sich die beiden Männer nahe. Im Podcast plaudert Olli aus dem Nähkästchen und erzählt: "Wir haben uns regelmäßig gesehen. Wir waren auch zusammen mal im Urlaub auf den Malediven und sind immer in Kontakt gewesen."

Diese Vertrautheit zeigte sich auch am geschichtsträchtigen Sonntag in Frankreich: Der Comedian saß beim nervenaufreibenden Finalspiel in Paris live auf der Tribüne. Und die Nähe zum frischgebackenen Champion zahlte sich aus: Nach dessen triumphalem Sieg wurde Pocher als einer der Ersten in den Katakomben des Stadions umarmt. Während Sophia Thomalla das Match also aus der Ferne verfolgen musste, war Olli ganz nah dran am Geschehen.

Liebes-Aus? Pocher rätselt über Zverevs Beziehungsstatus

Dass Zverevs Freundin erst nach Spielende anreiste, war Pocher jedoch ein Dorn im Auge. Auf die Frage von Lombardi, ob die beiden überhaupt noch zusammen seien, antwortete Pocher überraschend unschlüssig: "Ja, ich glaube schon. Ich weiß es nicht. (...) Das fragen sich ja viele." Neben Beziehungsgerüchten könnte aber auch der berüchtigte Tennis-Aberglaube eine Rolle spielen. Pocher erklärt das Phänomen so: "Wenn du so ein Finale hast, ist da viel mit Aberglaube. Das ist dann immer so: Wer am Anfang des Turniers da so sitzt bei ihm in der Box. Die sitzen genau auf demselben Platz, an derselben Stelle, bei jedem Spiel. Warst du nicht dabei, kommst du während des Turniers nicht mehr rein."

Pocher weiter: "Sophia war am Anfang des Turniers nicht dabei. Jetzt ist sie dann auch nicht mehr dabei gewesen." Für das Verhalten der Moderatorin hat der Comedian allerdings wenig Verständnis: "Ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn das meine Freundin wäre, weil normalerweise gibt es nichts Wichtigeres, als wenn dein Freund im wichtigsten Spiel seiner Karriere um den Grand-Slam-Titel spielt, bin ich da. Und dann ist für mich die 'Let’s Dance'-Weihnachtsshow – um mit Massimo in der Probe zu tanzen – scheißegal."

RTL-Proben statt Paris-Finale

Hinter Thomallas Fehlen steckt ein straffer Zeitplan: Am morgigen Samstag (12. Juni) wird die Weihnachtsausgabe von "Let’s Dance" in Köln aufgezeichnet und dann im Dezember ausgestrahlt. Seit zwei Wochen laufen dafür die Proben. Thomalla ist eine der Teilnehmerinnen, wie Bunte berichtet.

Wäre Pocher an Thomallas Stelle gewesen, hätte er völlig anders reagiert und die Prioritäten klar beim Partner gesetzt: "Ich würde sagen: 'Wisst ihr was, Seapoint-Produktionsfirma? Mein Freund spielt heute um fünf Million und die Nummer eins und alles andere ... ich bin nicht da.'" Einen kleinen Seitenhieb in Richtung der Moderatorin konnte sich der Comedian per Textnachricht dann auch nicht verkneifen. Abschließend verrät er im Podcast: "Und dann habe ich gesehen, dass Sophia im Zug ist und habe ihr geschrieben: 'In welchem Flixbus sitzt du denn gerade?' Aber ist egal. Müssen die selber wissen."