Chinesische Firma sucht Angebot von Apple

Namensstreit um iPad

Chinesische Firma sucht Angebot von Apple

Pleite-Unternehmen will vor Gericht Verkaufs- und Werbestopp durchsetzen.

Im Streit um die Namensrechte für das iPad in China wartet das chinesische Unternehmen nun auf ein finanzielles Angebot von Apple. "Wir hoffen, dass beide Seiten die ganze Sache aushandeln können", sagte ein Anwalt von "Proview Shenzhen" nach einer Anhörung am Mittwoch vor Gericht in Shanghai der Nachrichtenagentur dpa.

Noch kein Urteil
Das Unternehmen aus Shenzhen in Südchina beansprucht, wie berichtet, die Namensrechte für den beliebten Tablet-Computer in China und will vor Gericht einen Verkaufs- und Werbestopp durchsetzen . Das Gericht in Shanghai hörte die Klage zunächst, ohne ein Urteil zu fällen.

Auf die Höhe der Forderungen wollte der Anwalt nicht eingehen. "Wir behalten uns das Recht vor, Entschädigung zu verlangen", sagte der Anwalt. Doch sollten sich beide sich außergerichtlich einigen.

Unterschiedliche Angaben
Der Computer-Konzern bekräftigt, die weltweiten Namensrechte 2009 rechtmäßig von dem Schwesterunternehmen Proview Taiwan gekauft zu haben. Doch Proview Shenzhen gibt vor, nicht Teil dieses Geschäfts gewesen zu sein. Beide Unternehmen gehören der Proview International Holding in Hongkong, die seit 2010 praktisch pleite ist.

In verschiedenen Städten haben Gewerbeämter auf Betreiben von Proview mit Ermittlungen begonnen. Einige Geschäfte haben die Tablets aus den Regalen genommen , um nicht behelligt werden zu können.

Das iPad2 im Test :

Diashow: Das iPad 2 im großen Test

Die Sperre entriegelt man mit einem Wisch nach rechts.

Am Home-Display sind Icons und Apps für Safari, Einstellungen, App Store, iTunes, YouTube, Game Center, Photo Booth, etc. bereits vorinstalliert.

Den zweiten Startschirm kann man ebenfalls individuell einrichten und so nach seinen Vorlieben gestalten.

Internet-Seiten werden im Nu aufgebaut. Der neue Safari überzeugt mit seiner Geschwindigkeit.

Die Einrichtung eines E-Mail-Account dauert nur wenige Minuten. Eine gute Übersicht erleichtert den Überblick zu behalten.

Wer statt der Facebook-Webseite lieber auf eine App zurückgreift, ist mit "Friendly for iPad" gut bedient.

Die neue Photo Booth-App greift auf die Frontkamera zurück und ermöglicht witzige Portraits.

Auch das Game-Center ist am iPad 2 bereits vorinstalliert.

Auch eine passende YouTube App findet man am Homescreen. Im Hochformat...

...werden mehr Videos dargestellt.

Wenn man iBooks installiert, bekommt man ein Buch von Apple geschenkt.

Die Synchronisation über iTunes funktioniert einfach - auch mit einem Windows-Rechner.

Die Darstellung des Foto-Menüs (hier die Albumansicht) gibt keine Rätsel auf. Ein Klick..

...und das Album öffnet sich. Mit einem weiteren Druck auf ein Foto...

...wird dieses in seiner ganzen Pracht angezeigt.

Auf der flachen Rückseite ist nun erstmals eine (nicht sehr gute) Kamera für Fotos und Videos integriert.




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