Corona bremst Xbox, Windows und Surface

Microsoft kappt Prognose

Corona bremst Xbox, Windows und Surface

Verlangsamte Lieferketten machen Microsofts Hardware-Sparte Probleme.

Nach Apple, wo mittlerweile sogar der  Zeitplan für das iPhone 12  wackelt, hat nun auch  Microsoft  seine Umsatzprognose wegen des Coronavirus gekappt. Konkret gab der US-Konzern eine Umsatzwarnung für seine Windows-Sparte "More personal computing" aus. Laut einer offiziellen Mitteilung gehe Microsoft nicht mehr davon aus, die Prognose für die Sparten-Erlöse im dritten Quartal zu erreichen.

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Windows, Surface, Xbox und Bing

Grund sei, dass die Lieferketten langsamer als erwartet zum Normalbetrieb zurückkehrten. Microsoft hatte ursprünglich 10,75 bis 11,15 Milliarden Dollar (9,92 bis 10,29 Mrd. Euro) Umsatz angepeilt. Eine neue Schätzung für die Sparte nannte der US-Technologieriese zunächst nicht. "More personal computing" umfasst Windows, Surface, Xbox und Bing. Der restliche Ausblick bleibe unverändert.

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