iPhone-Patentstreit: Erfolg für Apple

Urteil gegen Qualcomm

iPhone-Patentstreit: Erfolg für Apple

Landgericht Mannheim weist Klage als unbegründet zurück - Chipkonzern will berufen.

Zur Abwechslung gibt es wieder einmal gute Nachrichten für  Apple : Das Landgericht Mannheim hat eine Patentklage von Qualcomm gegen den iPhone-Anbieter als unbegründet zurückgewiesen. Das angeführte Schutzrecht werde durch die in den Smartphones verbauten Halbleiter nicht verletzt, hieß es in der mündlichen Urteilsbegründung am Dienstag.

>>>Nachlesen:  Apple wehrt sich gegen iPhone-Verkaufsverbot

Qualcomm will berufen

Der US-Chipkonzern kündigte an, in Berufung zu gehen und verwies auf die Entscheidung des Münchner Landgerichts von Jahresende, die ein  Verkaufsverbot von bestimmten iPhone-Modellen  nach sich zog. Für die beiden Unternehmen steht viel auf dem Spiel. In Deutschland darf Apple wegen der Verletzung von Qualcomm-Patenten die iPhone-Modelle 7/7 Plus, 8/8 Plus und X mehr verkaufen. Dagegen  ging Apple in Berufung .

>>>Nachlesen:  iPhone-Verkaufsverbot ist in Kraft

Derzeit "nur" offizielle Apple-Stores betroffen

Bisher legt der US-Konzern die Gerichtsentscheidung so aus, dass das Unternehmen selbst in seinen Filialen die entsprechenden Geräte nicht mehr im Angebot hat, Händler sie aber weiterhin vertreiben. Der größte Apple-Händler in Deutschland, die Tochter des Telekom-Konzerns Freenet Gravis, hat somit weiterhin alles in seine Regalen.

>>>Nachlesen:  Apple darf fünf iPhone-Modelle nicht mehr verkaufen

OE24 Logo
Es gibt neue Nachrichten