Single?
„Suche neuen Prinzen“: Simone Lugner rechnet mit Marcus von Anhalt ab
25.02.2026Die Baumeister-Witwe verrät gegenüber oe24 ihren aktuellen Beziehungsstatus und noch mehr.
Es hätte so schön sein können – ein modernes Märchen, entsprungen aus dem Dunstkreis von Panier und prickelndem Kaltgetränk. Doch wo andere Märchen mit einer prunkvollen Hochzeit und dem ewigen Segen enden, bleibt in der Causa Simone Lugner und Marcus von Anhalt lediglich der schale Beigeschmack einer geplatzten Seifenblase. Ein bisserl Pomp, ein bisserl Schmäh, und am Ende: die gepflegte Einsamkeit.
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Begonnen hatte die Liaison bekanntlich bei der feuchtfröhlichen Schnitzelparty in Kitzbühel, bei denen die Etikette gerne gemeinsam mit dem ersten Seidl an der Garderobe abgegeben wird. Dort geschah es: Der „Skandalprinz“ erlitt eine akute Attacke von Schockverliebtheit. „Ich mache sie zu meiner Prinzessin“, posaunte Anhalt in gewohnt bescheidener Manier in die Mikrofone. Und auch Simone, die Witwe des unvergessenen Mörtel Lugner, schien vom royalen Glanz – oder zumindest von der Intensität der Begegnung – sichtlich angetan. „Die Chemie stimmt“, ließ sie das staunende Volk wissen.
Rote Rosen und Wiener Parkett
Ein weiteres Stelldichein auf Wiener Parkett nährte die Hoffnung auf ein dauerhaftes Liebesglück. In der Bundeshauptstadt wurde noch einmal das ganz große Besteck aufgefahren: Marcus von Anhalt bemühte das klassische Repertoire der Romantik, sank vor seiner Neo-Prinzessin auf das Knie und überreichte einen Strauß roter Rosen, der in seiner Üppigkeit fast die Sicht auf die Realität verdeckte. Es war der Gipfel der Inszenierung – und, wie man heute weiß, gleichzeitig der Anfang vom Ende.
Das bittere Erwachen
Nach dem Rosen-Intermezzo folgte nicht etwa der Einzug ins Schloss, sondern eine dröhnende Funkstille. Der Prinz blieb stumm, die Kutsche verwandelte sich schneller in einen Kürbis, als man „Wiener Schnitzel“ sagen konnte. Gegenüber oe24 zog Simone Lugner nun den endgültigen Schlussstrich unter dieses Kapitel, das wohl eher eine Kurzgeschichte als ein Epos war. „Ich muss mir einen neuen Prinzen suchen“, konstatiert sie trocken.
Doch die Eile hält sich in vornehmen Grenzen. Aktuell genieße sie das Dasein als überzeugter Single. In ihrem Herzen und ihrem Leben sei derzeit schlicht „kein Platz“ für eine neue Hoheit an ihrer Seite.
So endet das Märchen, noch bevor der erste Ballabend überhaupt eröffnet wurde. Simone Lugner bleibt sich treu und kehrt dem royalen Theater den Rücken – zumindest so lange, bis der nächste Bewerber mit passendem Schuhwerk und einer weniger flüchtigen Begeisterung vorstellig wird.