21 Finali in Folge - hotVolleys droht Serien-Ende

Dass die Möglichkeit des Ausscheidens kein April-Scherz, sondern eine reelle Möglichkeit ist, ist Kleinmann bewusst. "Die Chancen stehen 50:50. Es sind zwei gleichstarke Mannschaften", meinte er, gab sich am Tag vor dem "Showdown" aber alles andere als nervös. "Wir haben alle vier bisherigen Spiele analysiert und wissen, was wir zu tun haben. Ich stehe auf solche Finalspiele, sie geben einem einen richtigen Kick."

Auch Coach Igor Prielozny ist trotz des im "best of five"-Vergleich verspielten 2:0-Vorsprungs zuversichtlich. "Unser Ziel ist es, österreichischer Meister zu werden", meinte der erst vor gut zwei Monaten von Kleinmann engagierte Slowake kämpferisch. Die Tiroler blicken indes entspannt ins slowenische Prevalje, haben in Innsbruck nach einem freien verlängerten Wochenende mit dem kompletten Kader die Vorbereitung auf die am Ostermontag beginnende Endspielserie aufgenommen.

Aich/Dob stünde erstmals in dieser finalen Phase. Schon bei den für die Play-off-Setzung ausschlaggebenden Grunddurchgang-Ergebnissen der Mitteleuropaliga (MEL) waren die Kärntner vor den hotVolleys, haben daher nun im fünften Match Heimrecht. In der MEL-Endtabelle war Aich/Dob unmittelbar vor den Wienern Vierter, musste beim Final Four wegen des Veranstalterstatus der hotVolleys passen. "Es ist wieder alles für uns drinnen", meinte der Club-Obmann Martin Micheu in der Hoffnung auf einen "sporthistorischen Tag".

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