Austria trauerte um verlorene Punkte

 

Austria trauerte um verlorene Punkte

Nun liegen die Austrianer mit zwei Punkten Rückstand auf Salzburg und einem Zähler Vorsprung auf Rapid auf dem zweiten Tabellenrang, ehe die beiden Titelkonkurrenten am Sonntag im Hanappi-Stadion aufeinandertreffen. Dabei hatte das Spiel in Mattersburg so gut begonnen für die Veilchen, die bereits in der achten Minute durch einen von Milenko Acimovic verwerteten Foulelfmeter in Führung gingen.

Doch mit Fortdauer des Spiels entglitt die Partie, in der 63. Minute schloss Mattersburg-Stürmer Robert Waltner eine Kombination zum Ausgleich ab. Aus einer Gelb-Roten Karte für Mattersburgs Ilco Naumoski (67.) konnten die Wiener kein Kapital schlagen. "Wir waren das ganze Match über die bessere Mannschaft", sagte Austria-Stürmer Roland Linz. "Es wäre nicht nötig gewesen, dieses blöde Tor zu bekommen." Allerdings sieht Linz die Austria immer noch mitten im Titelrennen. "Wenn wir die nächsten Partien gewinnen, schaut es nicht so schlecht aus. Wir sind nahe dran", meinte der im Winter nach Favoriten zurückgekehrte Angreifer.

Auch die Mattersburger, die gegen die Austria in den vergangenen elf Spielen keinen Sieg gefeiert haben, trauerten einem möglichen Sieg nach, doch die Freude über die starke Leistung nach der Pause überwog. Während Trainer Franz Lederer meinte, dass "wir in der zweiten Hälfte so gespielt haben, wie es die Leute sehen wollen", meine Kapitän Michael Mörz: "Mit viel Glück hätten wir heute drei Punkte machen können. Aber wir haben alles gegeben und gegen einen Titelaspiranten gut gespielt. Wir können zufrieden sein."

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