Bauunternehmer für EM-Stadion in Lwiw entlassen

In Lwiw habe sich noch nichts getan. "Da ist man keinen Millimeter weiter bei den Bauten", klagte der Präsident der Europäischen Fußball-Union. Koleschnikow kündigte im ukrainischen Fernsehen an, dass ein internationales Konsortium aus ukrainischen, türkischen, kroatischen und mazedonischen Unternehmen das Stadion bauen werde.

Platini hatte betont, dass es bei der UEFA keinen Plan B gebe, die Spiele stattdessen in Deutschland auszutragen. Es sei weiter möglich, dass die EM wie geplant in vier Arenen im zweiten Gastgeberland Polen stattfinden werde. Die Spielorte in der Ukraine könnten jedoch auf zwei halbiert werden. Die Europameisterschaft soll vom 9. Juni bis zum 1. Juli 2012 zum dritten Mal in zwei Ländern stattfinden.

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