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Defekte Akkus

Galaxy-Note-7-Umtauch nimmt Fahrt auf

Die Rückrufaktion für das Galaxy Note 7 des Marktführers Samsung stößt nach eigenen Angaben auf starke Resonanz. Mehr als drei Wochen nach dem Rückruf seien bisher mehr als 60 Prozent der Geräte in den USA und Südkorea ausgetauscht worden, teilte der südkoreanische Apple-Konkurrent in einer Aussendung mit.

Von der weltweiten Aktion sind laut Samsung 2,5 Millionen Geräte betroffen, allein in Südkorea und den USA sollen etwa 1,4 Millionen verkauft worden sein.

92 gemeldete Zwischenfälle

Das Unternehmen konzentriere sich darauf, die betroffenen Geräte "so schnell und effizient wie möglich zu ersetzen", hieß es. Samsung hatte Anfang September infolge von Akku-Problemen beim Note 7 Brandgefahr eingeräumt. Die US-Verbraucherschutzbehörde hatte von 92 gemeldeten Zwischenfällen gesprochen, bei denen sich ein Gerät überhitzte oder Feuer fing.

Erst am Dienstag wurde bekannt, dass auch in China ein neues Note 7 explodiert ist. Im Reich der Mitte gab es keine Rückrufaktion, da die dort verkauften Modelle auf Akkus eines anderen Zulieferers setzen.

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