iPhone 7 Pro soll im Herbst starten

Neues Apple-Flaggschiff

iPhone 7 Pro soll im Herbst starten

Apple-Chef Tim Cook hat für die im Herbst erscheinende neue iPhone-Generation eine Revolution versprochen. Nun kristallisiert sich heraus, dass er sein Versprechen halten könnte. Denn während sich die Unterschiede beim iPhone 6s und iPhone 6s Plus fast ausschließlich auf die Größe beziehen, könnte die Sache beim iPhone 7 deutlich anders aussehen.

Unterschiede bei Bezeichnung, Kamera und Arbeitsspeicher
Wie berichtet, dürfte das große Modell auf eine Hauptkamera mit Doppel-Linse setzen, während das kleinere Modell wie bisher wohl auf eine herkömmliche Kamera vertraut. Doch geht es nach dem KGI-Securities-Analysten und ausgewiesenen Apple-Spezialisten Ming-Chi Kuo, wird das nicht das einzige Unterscheidungsmerkmal bleiben. So könnte das iPhone 7 Plus gar nicht so heißen, sondern als iPhone Pro oder iPhone 7 Pro in den Handel kommen. Darüber hinaus soll das 5,5 Zoll große iPhone über 3 GB RAM verfügen, das 4,7-Zoll Modell hingegen über 2 GB RAM. Der größere Arbeitsspeicher sei laut Kuo notwendig, um das größere Bildmaterial der Dual-Kamera schnell verarbeiten zu können.

iphone_7_iphone_7_pro_skizz.jpg © Steve Hemmerstoffer Beim größeren Pro-Modell soll sich an der Unterseite ein neuer Anschluss befinden. (c) Steve Hemmerstoffer

Zusätzlicher Smart-Connector
Glaubt man dem Tech-Experten Steve Hemmerstoffer werden sich die beiden neuen iPhones aber noch weiter unterscheiden. So soll das iPhone 7 Pro einen speziellen Smart Connector bekommen, der aus drei flachen Kontakten im Gehäuse besteht. Eine von Hemmerstoffer veröffentlichte Skizze zeigt, wie der neue Anschluss, über den User diverses Zubehör mit dem Smartphone verbinden können, aussehen soll. Der Smart Connector würde auch zur Bezeichnung Pro passen. Denn Apple hat den Anschluss beim iPad Pro eingeführt. Auch das kleinere iPad Pro verfügt über einen Smart Connector, über den sich beispielsweise eine mechanische Tastatur anschließen lässt.

Weitere Neuerungen
Zu den weiteren Neuerungen, von denen beide Geräte profitieren sollen, zählen u.a. ein schnellerer A10-Prozessor, der fehlende Kopfhöreranschluss und eine mögliche Wasserfestigkeit. Obwohl beim normalen iPhone 7 keine Doppel-Kamera mit an Bord sein soll, dürfen sich die Nutzer wohl dennoch auf eine bessere Fotoqualität freuen. Denn laut den Gerüchten wird Apple auch die aktuelle 12 MP iSight-Kamera noch einmal verbessern.

Zum Erfolg verdammt
Auch wenn man noch nicht sagen kann, welche Gerüchte sich bestätigen – eines steht fest: Das iPhone 7 muss ein Erfolg werden. Denn die schwachen Verkaufszahlen des iPhone 6s haben Apple zuletzt in eine veritable Krise gebracht.

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