Auf dem Weg zum Oscar

Black Swan

Auf dem Weg zum Oscar

Weltweites Lob, ein Golden Globe, ein neuer Lebenspartner und demnächst ein Baby: All das verdankt Natalie Portman der Hauptrolle im Ballett-Thriller Black Swan. Benjamin Millepied, der Choreograf des Films, wurde ihr neuer Lebenspartner – das Babybäuchlein zeichnete sich bei der Golden-Globes-Gala schon sanft unter ihrem Abendkleid ab.

Diashow Black Swan - Szenenbilder

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) erhält die Doppelrolle ihres Lebens.

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Fleiß, Disziplin, Härte stehen an erster Stelle für die Tänzerin...

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

In „Schwanensee“ soll sie sowohl den unschuldigen weißen als auch den dämonischen schwarzen Schwan verkörpern.

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Während sie die perfekte Besetzung für den weißen Schwan ist, muss sie für den Gegenpart der Figur


lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Der Druck, die Rolle perfekt zu spielen, ist von allen Seiten groß. Auch Nina's Mutter (Barbara Hershey) ist am Perfektionismus schuld.

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel)


versucht Nina verzweifelt ihre Blockaden zu überwinden.

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Schauspielerin Winona Ryder gibt in der Rolle der Beth ihr Schauspielcomeback. Sie spielt eine ausgediente alternde Ballerina.

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Ballett-Thriller mit Natalie Portman

Regisseur Darren Aronofsky im Gespräch mit Vincent Cassel.

1 / 10

Zuvor hatte die Aktrice für den Film, in dem sie die Hauptrolle in Schwanensee tanzt, ein Jahr lang bis zur Schmerzgrenze trainiert – und darüber hinaus.

ÖSTERREICH: Miss Portman, wie ging es Ihnen dabei, zur Tänzerin zu werden?
Natalie Portman: Ich begann schon ein Jahr vor dem Dreh, fünf Stunden pro Tag zu trainieren. Beim Dreh habe ich dann drei Monate lang zu wenig gegessen, zu viel trainiert und Verletzungen erduldet. Ständig war etwas mit den Füßen oder den Gelenken. Am ärgsten war aber der Moment, als ich mir eine Rippe verdrehte. Das war zur Halbzeit. Für den Rest der Aufnahmen konnte ich dann nicht mehr wirklich tief Luft holen.

ÖSTERREICH: Haben diese Erlebnisse Ihren Blick auf das Ballett verändert?
Portman: Absolut. Ich weiß jetzt alles über die Disziplin, die Härte und die Bereitschaft von Tänzern, körperliche Schmerzen zu ertragen. Das Tanzen ist eine Kunstform, die man wirklich aus Leidenschaft ausübt – niemand wird reich und berühmt.

ÖSTERREICH: Fiel es Ihnen leicht, mit den körperlichen Belastungen umzugehen?
Portman: An sich bin ich ein Genussmensch und neige nicht dazu, mich selbst zu bestrafen. Doch ich lebte in dieser Filmfigur – und war überrascht zu lernen, dass ich so viele Schmerzen und Verletzungen aushalten kann.

ÖSTERREICH: Was würde Ihnen der Oscar bedeuten?
Portman: Es ist großartig, in diesem Zusammenhang genannt zu werden – in einem Jahr, in dem sehr viele gute Filme zur Wahl stehen. Doch schon die Arbeit selbst war eine große Belohnung für mich.

➜ Black Swan: Von Darren Aronofsky. Mit Natalie Portman. Ab 21.1. im Kino.

Autor: Gunther Baumann
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