Drei sind übrig

Drei sind übrig

Andreas fliegt aus Starmania-Finale

Keine Schande
Emotional ging es in der vorletzten Ausgabe der Singshow „Starmania“ zu. Im Semifinale entschieden wieder allein die Zuseher über Sieg oder Niederlage der Kandidaten. Andreas schaffte es trotz guter Worte nicht in die letzte Show und musste gehen. "Ich bin überwältigt, so weit gekommen zu sein", beantwortet Andreas die ersten Fragen, die wenige Minuten nach Ende des Semifinales seine Stimmung erforschen sollen, "gegen solche Kaliber ist es keine Schand' auszuscheiden, das bin ich gerne bereit zuzugeben." Bereits in den letzten Momenten der Sendung gab sich der Litschauer bereits als guter Verlierer, dankte allen seinen Fans für die wunderschöne Zeit, die er bei Starmania erlebt hat. So wie bei allen seinen Kollegen ist er auch von seiner eigenen Entwicklung beeindruckt, "so viel Zeit war's ja auch nicht, drei Monate."

Oasis
Andreas Pfandler setzte dieses Mal auf “Wonderwall“ von Oasis. Lässig brachte er seine Interpretation des Brit-Pop-Klassikers rüber. Doch der strenge Gregory meckerte, dass das Lied stimmlich zu tief sei für Andreas und nicht überzeugte. Im Interview mit Arabella machte er seiner Freundin eine Liebeserklärung indem er sie seine „größte Stütze“ nannte. Sein Publikumsvoting, der laut jubelnden Fans: 8.0.

Schmusig
Mit "Just the Way You Are" (Billy Joel) wagte sich Andreas in die zweite Runde. Juror Gregory gefiel es, obwohl er im Vorfeld Zweifel hatte: “Du hast mich aufgeweckt! Hast es richtig am Punkt gebracht und den Andi gezeigt, den ich sehen will“. Den Zusehern im Saal gefiel es auch und so wurden 8.9 Punkte vergeben. Leider sollte es für ihn nicht reichen und Andi musste die Show verlassen

Die Auftritte der anderen Starmaniacs
Maria Rerych
Ihre Darbietung von „I like Chopin“ (Gazebo) ging unter die Haut. Gregory dazu: „Es war um einiges erträglicher für mich, als das Original!“ Er bemäkelte Timingschwierigkeiten, sagte aber, dass der Applaus gerechtfertigt sei und stellte klar, dass dieser Song einer der „anspruchvollsten Geburtstagssongs“ war. „Schlagt’s mich, wenn ich arrogant werd’“ sagte Maria im Gespräch mit Arabella, die fragte, wie die Starmania-Kandidatin mit bösen Kommentaren im Internet umgehe. Der Song fuhr 8.1 Punkte ein.Original
Heiß gings weiter beim zweiten Durchgang. Maria sang im sexy Dandy-Outfit mit lässiger roter Krawatte "Ain't No Other Man" von Christina Aguilera. Zu Arabella meinte sie: ”Ich bin sehr nervös!” Das Lob von Roman Gregory: „Du hast bewiesen, dass du noch zu Recht in der Show bist!“ Außerdem strich er Marias Eigenständigkeit hervor, sie sei keine „Schwarz-weiß-Kopie von Christina Aguilera“. Dafür gab es sensationelle 8.9 Punkte vom Publikum.

Silvia Strasser
Sie wählte für ihren Auftritt ein starkes deutsches Lied, „Heul doch“ von LaFee. Während sie sang, sprühten hinter ihr die Funken auf der Bühne. In sexy Korsage und stimmlich sehr präsent Überwältigenden Applaus und eine gute Kritik heimste Sylvia ein: „Das rockt! Du stehst auf der Bühne ganz richtig“, hieß es von Juror. Das Lied war ein Glücksgriff und das zeigte sich auch beim Voting der Zuschauer im Saal: 8.5 gab es für sie.
Hot
Die 18-jährige Silvia wagte sich beim zweiten Lied über den musikalischen Dauerbrenner "Hot n Cold" von Katie Perry. „Heute hast du deinen Dampf-ablass-Tag“ meinte Roman Gregory. „Deine Rockshow sucht ihresgleichen. Mit Finale schaut’s gut aus!“ Das Voting sollte den Rekord brechen: 9.1 strich Silvia ein.

Oliver Wimmer
Schließlich hatte Oliver Wimmer seinen Bühnenauftritt. Mit "I'm Yours" von Jason Mraz zeigte der Burgenländer einmal mehr, was er kann und stimmlich aus siech herauszuholen vermag. Das Klatschen und Schrei weiblicher Fans wollten gar nicht mehr abreißen. Arabella erzählte der 17 jährige, dass seine Mutter ihn erst überreden musste zum Casting zu gehen. Gregory lobte Oliver, verglich ihn mit Joe Cocker und nannte ihn: „Locker, leicht, auf zum zweiten Song“. 8.3 brachte das Voting im Saal.
Heimisch guat
Den Austro-Hit von Wolfgang Ambros "Es lebe der Zentralfriedhof" brachte Oliver als zweiten Song und wurde mit Standingovations vom Publikum geehrt. Gregory gefiel es: „Du hast mit dem Song ein schauspielerisches Talent und die Fähigkeit zum Dialekt bewiesen, er war Würstlstand tauglich“, und das Publikum spendete 8.8 Punkte.

Fotos: (c) ORF

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