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So kämpfen die Dancing Stars

2. Runde

© ORF/Hochmuth

So kämpfen die Dancing Stars

Die Anspannung bei den verbliebenen Tanzpaaren vor ihrem nächsten großen Showauftritt war gewaltig. Das überraschende Ausscheiden von ORF-Moderatorin Claudia Stöckl (41) nach der Auftaktshow hatte gezeigt: Bei dieser Dancing Stars-Staffel kann der Rauswurf jeden treffen – auch die vermeintlichen Favoriten.

Umso größer war gestern die Nervosität bei den neun Tanzpaaren, und auch die Auswahl der Tänze verlangte den Promis einiges ab: Nach dem Langsamen Walzer und Cha-Cha-Cha in der letzten Woche mussten die neun Star-Pärchen ihr Können beim Quickstepp und der Rumba unter Beweis stellen.

Kein einfaches Unterfangen, denn unter Profis gilt der Quickstepp als „Champagner unter den Tänzen“, und auch die Rumba fordert mit den dafür nötigen leidenschaftlichen Bewegungen höchste Konzentration.

Schillers hartes Los
Das harte Los, als erstes Paar aufs Parkett zu müssen, ging gestern an Society-Lady Jeannine Schiller und Tanzprofi Balázs Ekker. Ihre Aufgabe: ein flotter Quickstepp, der pure Lebensfreude vermitteln sollte.

Heftig wurde bereits im Vorfeld über den Showauftritt der beiden diskutiert. Dabei ging es nicht nur um Schillers Bandscheibenvorfall und die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Tanzpartnern. Nachdem Schiller in der Auftaktshow von der Jury die wenigsten Punkt erhalten, es aber durch das Publikumsvoting souverän in die nächste Runde geschafft hatte, hagelte es Kritik am gesamten TV-Format von der ausgeschiedenen Claudia Stöckl (siehe rechts).

ORF-Moderator Dorian Steidl, der derzeit Barbara Karlich in ihrer Babypause vertritt, legte mit Startnummer zwei und Partnerin Nicole Kuntner eine feurige Rumba aufs Parkett. Schon in der vergangenen Woche schwärmte Jurymitglied Alfons Haider: „Er ist für mich eine sehr positive Überraschung.“

Härteste Staffel aller Zeiten
Bereits die ersten beiden Sendungen zeigen: Die vierte Dancing Stars-Staffel ist die härteste aller Zeiten. Schon im Vorfeld klagten neben Jeannine Schiller auch Sänger Waterloo und Schauspielerin Elke Winkens über starke Rückenschmerzen. Auch der Zeitdruck macht den Stars zu schaffen. Wie Volksmusik-Star Marc Pircher absolvieren die Promis derzeit ein riesiges Arbeitspensum mit zusätzlichen Tanzstunden.

Sicher ist bereits jetzt: Für die acht Tanzpaare, die in die nächste Dancing Stars-Runde aufgestiegen sind, wird der Druck bis zum Finale am 4. April noch enorm.

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