Take That wollte sich umbenennen

Vor Comeback

© Take That

Take That wollte sich umbenennen

Die Wiedergeburt von Take That wäre beinahe gescheitert - nicht an Streitigkeiten in der einstigen Boygroup, sondern an der Idee, ihren Namen zu ändern. Die fünf Bandmitglieder hatten geplant, die Gruppe nach Rückkehr von Robbie Williams umzubenennen. Take That hätte dann The English heißen sollen, sagte Williams dem britischen Musikmagazin "Q". Das Interview, für das Musiker-Kollege Bryan Adams die Fotos gemacht hat, erscheint am Dienstag, 26. Oktober. Der Start des neuen Take-That-Albums "Progress" ist für Mitte November geplant.

Nicht mehr so gebunden
Unter dem Namen The English hätte die Gruppe ein Kurz-Comeback für nur eine Platte feiern sollen, so lauteten die Pläne. Der Gedanke sei später wieder fallengelassen worden. Allerdings habe er dazu geführt, freier über neue Arten von Musik nachzudenken und nicht so sehr an die alte Take-That-Linie gebunden zu sein, betonte Williams dem Magazin zufolge. Williams hatte sich 1995 von Take That getrennt und eine Solokarriere gestartet.

Durch Robbie wieder spannend
Williams früherer Band-interner Rivale Gary Barlow sagte, die Rückkehr von Williams habe die ganze Sache erst interessant gemacht. Nur zu viert eine neue Platte zu machen - das hätte ihn vermutlich gelangweilt. Williams seinerseits hatte nach eigenen Angaben viel mehr Interesse an der Take-That-Wiedervereinigung als an seiner Solokarriere. "Das ist aufregender und fröhlicher", sagte er dem Magazin.
 

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