Assinger wird von Austro-Paparazzo verfolgt

Geht er fremd?

© APA-FOTO: GEORG HOCHMUTH

Assinger wird von Austro-Paparazzo verfolgt

Auf Schritt und Tritt verfolgt zu werden, kein Privatleben genießen zu können, weil alles, wirklich alles, fotografiert wird und am nächsten Tag schon in allen Zeitungen steht – das kennen sonst nur Hollywood-Stars. Die heimischen Promis leben im Vergleich (fast) wie auf einer Insel der Seeligen. Bis auf Armin Assinger (43), der seit sechs Monaten von einem beharrlichen Paparazzo verfolgt wird. Reporter Andreas Z. stalkt den Millionenshow-Moderator seit einem halben Jahr. Grund für seinen unermüdlichen Einsatz ist, dass er die von ihm behauptete Affäre Assingers mit der Salzburgerin Helga Reiter (ÖSTERREICH berichtete) beweisen will.

Ehe-Fassade
Das Ehepaar Assinger demonstrierte im Jänner, nachdem die angebliche außereheliche Affäre mit der 41-jährigen Managerin bekannt wurde, in Kitzbühel traute Zweisamkeit – doch es soll, sagt Andreas Z., zu einem Liebesrevival zwischen Assinger und Helga Reiter gekommen sein. Assinger soll auch seit Jahresbeginn in eine Wohnung gezogen sein.

Treffpunkt Zürich
Letzte Woche kam es zum Showdown in der Schweizer Metropole. Der Vollblut-Reporter folgte seinen Instinkten bis nach Zürich und stellte den verblüfften Ex-Skifahrer in einem Nobelhotel in der Innenstadt, wo dieser angeblich mit seiner Geliebten Helga Reiter logierte. Doch diesmal entdeckte Armin Assinger rechtzeitig das ihn anvisierende Objektiv, verhinderte exklusives Bildmaterial und rannte mit einer rekordverdächtigen Geschwindigkeit (wie in alten Zeiten) davon.

Kein Grund für den leidenschaftlichen Paparazzo aufzugeben. Andreas Z. ist überzeugt, dass sich die beiden nächste Woche in Wien treffen werden. Und eines ist sicher: Er steht mit seiner Kamera „schuss-bereit“. Sein Ziel: Das erste Kuss-Foto! Der Traum von Andreas Z. und höchstwahrscheinlich der Albtraum von Armin Assinger.

Das erste Mal
Vor sechs Monaten sollen Assinger und Reiter einander näher gekommen sein. Die Wettstudio-Chefin bewegt sich im Ski-Zirkus. Im Dezember kam es dann zum Skandal: Andreas Z. flog dem ORF-Star zur Aufzeichnung der Millionenshow sogar nach Deutschland hinterher. Tage später gelang ihm in Köln das erste gemeinsame Foto von Assinger und seiner vermeintlichen Geliebten. Assinger sagte „nichts dran“ und bat: „Lasst mich doch bitte in Ruhe!“ Andreas Z. hielt sich nicht daran und verkaufte ein Interview mit Helga Reiter. „Armin ist mein Traumprinz“, sagte sie da. Daraufhin ging Assinger, der seit dreizehn Jahren verheiratet ist und zwei Kinder hat, augenscheinlich auf Distanz zu Reiter. Die Salzburgerin damals zu ÖSTERREICH: „Ich bin am Boden zerstört.“

Jetzt geht die Jagd weiter. Und, laut Reporter Andreas Z., auch die Affäre...

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