Die Schillers fühlen sich in ihrer Ehre gekränkt

Dancing Stars

© Markus Hollo

Die Schillers fühlen sich in ihrer Ehre gekränkt

Am ORF-Tanzparkett geht es schon drei Monate vor dem Start von Dancing Stars heiß her. Die Teilnahme von Charity-Lady Jeannine Schiller sorgt für Wirbel. Dagmar Koller hat „Mitleid mit Claudia Stöckl“, die ebenfalls tanzt, „weil sie auf dieses Niveau kommt“. Dancing-Queen Marika Lichter fragt: „Wo ist das Lugner- & Schiller-Verbot?!“ Ex-Juror Serafin findets „nicht wunderbar!“

Offensive
Jeannine Schiller – die in Wir sind Kaiser als Christkindl auftritt - und Ehemann Friedrich Schiller stellen sich im ÖSTERREICH-Talk der Niveau-Debatte:

ÖSTERREICH: Was sagen Sie zu der Niveau-Debatte, die um Ihre Teilnahme entfacht ist?

Jeannine Schiller: Ich arbeite seit 15 Jahren ehrenamtlich für Charity – das hat kein Niveau?! Ich habe sicher 20 Millionen in Schillingen gesammelt. Ich war sehr gekränkt, dass man so auf mich hinhaut und fast dran, alles hinzuschmeißen. Ich dachte eigentlich, Herr Serafin ist ein Herr...

Friedrich Schiller: Also ich bin extra zu diesem Interview mit gekommen, weil meine Frau zu anständig ist, um sich zu wehren. Man hat uns in unseren Familien­ehre gekränkt! Dass man sagt, sie hätte nicht das Niveau für diese Sendung, ist eine Beleidigung.

ÖSTERREICH: Warum, denken Sie, polarisiert Ihre Frau denn so sehr?

F. Schiller: Das sind doch böse Weiber! Natürlich ist Frau Lichter ein wenig frustriert. Meine Frau und sie kennen sich seit Kindesbeinen. Frau Lichter hat inzwischen das doppelte Gewicht meiner Frau. So entsteht wohl eine persönliche Animosität… Und was ist das für ein Niveau, wenn Frau Koller meine Frau seit Jahren verleumdet und sagt, sie hätte eine Schönheitsoperation gemacht – ohne je einen Beweis dafür zu erbringen. Der Herr Zilk sollte seine Frau darüber aufklären, was es heißt, wenn man eine Verleumdung macht.

ÖSTERREICH: Sie sind ein sehr schriller Typ – zu schrill für Österreich?

J. Schiller: Ich bin nicht schrill, vielleicht auffallend – aber nicht billig. Ich war schon als Kind anders – alleine durch meine Haare und mein Gesicht. Im Grunde bin ich ein konservativer Mensch.

ÖSTERREICH: Haben Sie nicht auch mit kritischen Reaktion gerechnet?

J. Schiller: Nein, nur dass man sagt: Die kann nicht tanzen!

F. Schiller: Meiner Frau zu sagen, sie sei auf Seitenblicke-Niveau –und das sagt ausgerechnet ein Herr Serafin, eine Frau Lichter oder Koller. Dabei zählen sie zu den Top-Seitenblicke-Leuten. Lächerlich!

ÖSTERREICH: Vielleicht ist „Dancing Stars“ die Chance, Ihr Image zu korrigieren.

J. Schiller: Ja, und da beim Training mitgefilmt wird, sieht man mich auch ungeschminkt und mit Brille – da werden einige noch staunen!

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