Mausis Ex wurde wie Rogan attackiert

In selber Disco

© Pauty/Privat

Mausis Ex wurde wie Rogan attackiert

Es scheint, als wäre die Diskothek Shilling in Ostia bei Rom ein heißes Pflaster für Österreicher. Seit Schwimmer Markus Rogan (27) hier Blessuren nach einer Auseinandersetzung mit den Sicherheitsleuten davon trug, überschlagen sich dort die Ereignisse – im wahrsten Sinne des Wortes. Jetzt kam nämlich Journalist Christoph Hrabala, Ex-Freund von Mausi Lugner, genau in der selben Vergnügungsstätte unter die Räder.

„Ich hatte beruflich in Rom zu tun, weil ich bei Dreharbeiten der Kommissar-Rex-Serie war. Am Abend gingen meine Freundin Ines sowie mein italienischer Bekannter Mario und dessen Freundin Agnes in die Disko!“, erzählt Hrabala über den Grund seines Ausflugs. Als die Damen sich dort auf der Tanzfläche vergnügten, kam es zum Eklat.

Eklat in der Disko
„Sie wurden von italienischen Mädchen angepöbelt, Mario versuchte zu schlichten und schon ging es los!“, so Hrabala. Sofort kamen streitsüchtige Diskobesucher, die Mario und ihn attackierten. Die Security ging handfest dazwischen und beförderte die Streithähne hinaus. Ihr Nachsatz: „Was draußen passiert, geht uns nichts an!“ Hrabala wurde dazu genötigt, die Fotos seiner Kamera zu löschen – „sonst passiert etwas!“ So endete der Abend in einem Handgemenge. Freund Mario musste im Spital nach einem Cut über dem Jochbein genäht werden. „Es war von Anfang an so eine komische Stimmung dort. Es kann also leicht sein, dass es dem Markus Rogan so wie uns ergangen ist!“, schließt Hrabala ab.

Rogan-Anwalt vor Vergleich
Auch Rogans Anwalt Dr. Mario Schiavon erfuhr von dem Vorfall vom gemeinsamen Freund, dem Martrix-Geschäftsführer László Jakabffy. Seinem Mandanten gehe es mittlerweile besser. „Den Umständen entsprechend ja. Wir sind jetzt dabei, diese Woche einen Vergleich mit den Betreibern der Diskothek zu erreichen!“, sagt Schiavon zu ÖSTERREICH.

Reinwaschung Rogans
Markus Rogan – er ist derzeit im Ausland – habe sich seines Wissens nach nicht, wie anders behauptet, bei irgendwem für den Vorfall von Anfang August entschuldigt. „Mir und meinem Mandanten geht es um die Schuld- und Vorwurfsreinwaschung, weil man dort scheinbar mit unverhältnismäßiger Härte vorgeht!“, so der Jurist.

Dem Anschein nach herrschen in Italien doch härtere Sitten. Und speziell in der Disko Shilling spielt es nicht „La Dolce Vita“.

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