Prinzessin Mette-Marit verletzte sich am Kopf

In Kiew

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Prinzessin Mette-Marit verletzte sich am Kopf

Die norwegische Prinzessin Mette-Marit (35) hat sich bei ihren Aktivitäten als Sonderbotschafterin der Hilfsorganisation Unaids leicht am Kopf verletzt. Wie der Osloer Rundfunksender NRK am Montag berichtete, stürzte die Frau von Kronprinz Haakon (35) bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Hier sollte sie als Gast der heimischen Organisation "All-Ukrainisches Netzwerk" mit am HI-Virus infizierten Männern und Frauen sprechen.

Die Begegnung musste abgesagt und die Prinzessin von Ärzten untersucht werden. Der Hof in Oslo und Norwegens Außenministerium erklärten übereinstimmend, die Folgen des Sturzes seien "undramatisch". Mette-Marit will ihr am Montag begonnenes, dreitägiges Besuchsprogramm als Vertreterin der UN-Organisation für Aids-Kranke wie geplant absolvieren.

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