Sandy wollte immer Party machen

Boris spricht

Sandy wollte immer Party machen

Es war die Promi-Liebe des Jahres. Jetzt ist es die Trennung des Jahres: Boris Becker und seine Ex-Verlobte Sandy Meyer-Wölden. In einem Interview mit der BILD-Zeitung gibt der ehemalige Tennis-Star jetzt Einblick in sein Seelenleben und erklärt, wieso die Liebe zwischen den beiden nicht halten konnte.

Bereits vor wenigen Tagen meinte Becker, dass er sich mit Sandy immer wieder über grundlegende Dinge gestritten habe. Jetzt geht er ins Detail. Das größte Problem der beiden ehemals Verliebten: Der Altersunterschied. Becker in dem Interview: " Ich trage Verantwortung. Ich habe drei Kinder, eine Ex-Frau – in meinem Leben gibt es ein paar Konstanten. ... Sie wollte lieber mit mir um die Häuser ziehen und feiern."

Ein weiteres Problem war der große Medienrummel, der das Paar überraschte, vor allem Sandy. Sie hat die Situation völlig falsch eingeschätzt. Trotz aller Probleme ist Becker traurig über das Ende der Beziehung. Er habe alles getan, um die Liebe zu retten.

Ein wenig fürchtet sich der ehemalige Wimbledon-Sieger vor dem ersten Wiedersehen mit seiner Ex-Verlobten. Bei einer Gala in Dubai war es beinahe soweit. Sandy saß nur wenige Meter von Becker entfernt, doch die beiden begegneten sich nicht.

Trotz aller Probleme bleibt Becker ein Romantiker. Er hofft weiter auf die Liebe seines Lebens mit der er alt werden kann.

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