Murray: „Jackson trank sich zu Tode“

Prozess

Murray: „Jackson trank sich zu Tode“

 „Die letzte Dosis wurde nicht gespritzt sondern getrunken!“ Anhand einer neuen Obduktion will Dr. Conrad Murray (58), der fragwürdige Hausarzt von Michael Jackson alle Schuld von sich weisen: „Es wurden 0,13 mg Propofol in Michaels Magen gefunden, die einzige Erklärung dafür ist, dass er es getrunken hat.“ Bei dem am 26. 9. beginnende Prozess, der live im TV übertragen wird, drohen Murray vier Jahre Haft. Trotzdem plädiert er auf „unschuldig“.

Autor: (zet)
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