Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio Kurioses auf der Fashion Week in Rio

Herbst/Winter 2010

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Kurioses auf der Fashion Week in Rio

Gruselig wurde es auf der Fashion Week in Rio de Janeiro, auf der die aktuellen Herbst/Winter 2010-Kollektionen vorgestellt wurden, als das Label Auslander seine Kreationen präsentierte. Die Gesichter Horrorfilm-mäßig à la Michael Myers oder Hannibal Lecter verhüllt und mit Netz bedeckt, ist auch die Mode angsteinflößend: Sicherheitsnadeln, Stacheln und Leder sind so ziemlich überall zu finden, ein Model zeigte gar eine Robe, zu der eine Sense hervorragend gepasst hätte.

Überirdisch
Futuristisch und surreal ging es bei Melk Z-Da zu, die ungewöhnliche Materialien mit teils knalligen Farben zu außerirdischen Kreationen kombinieren. Auch Coven zeigte futuristische Schnitte in Metallic und Camouflage, die mit punkigen Frisuren in allen Farben kombiniert wurden.

Aqcuastudio setzte seinen Models Badehauben auf und steckte sie in Ballonkleider mit überdinemsionalen Rosen-Applikationen mit schwarz und weiß als dominanten Farben.

Schick
Elegante, fließende Roben präsentierte Victor Dzenk, dessen Kleider durch raffinierte Dekolleté-Abschlüsse auffielen. Ungewöhnlich sind hingegen die Kreationen von Walter Rodríguez, der seine Models beduinengemäß vermummte.

Traditionsreich
Lucas Nascimento präsentierte seine Models mit legère hochgesteckten Haaren und schwindelerregend hohen Plateau-Schlapfen aus Holz, die an die niederländischen Klompen erinnern. Der Klumpfuß wird einerseits durch knallbunte Socken, andererseits durch extrem viel Bein aufgelockert. Die Kleider sind jedoch hoch geschlossen.

Jahrhundertwende
Das Label Cavendish setzte seinen Models merkwürdige Strohhüte auf und steckte sie in rüschenbesetzte Jahrhundertwende-Kleider, deren Farben an Vermeer-Malereien erinnern. Die Formen und Materialien der Röcke und Blusen ähneln hingegen stark den japanischen Kimonos.

Schlicht
Richtig gewöhnlich ging es bei Mara Mac zu, dielässige Schnitte und weiche Stoffe laden zum Rumgammeln auf dem Sofa ein. Gelegentliche Farbakzente sind knallig, etwa ein oranger Lackgürtel zum sandfarbenen Trenchcoat.

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