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"Und es werde Licht!"

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(c)www.xsc.hu


Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit, wo wir uns nach mehr Sonne und Licht sehnen, brauchen wir eine gute Beleuchtung in unserem Zuhause, wenn wir uns vermehrt in den Innenräumen aufhalten. Ein angenehm ausgeleuchteter Raum kann unsere Stimmung positiv beeinflussen Ein warmes weiches Licht hat hier sicher den besten Effekt.


Stimmungsaufheller

Neben Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit beeinflusst das Licht das Klima eines Raumes, in dem wir uns gerade befinden und somit auch unsere Laune und Organismus. Schon kleine, aber gezielte Änderungen können hier Großes bewirken.


Lichtplanung

Unterschiedliche Räume benötigen unterschiedliches Licht. In den sogenannten Nutzräumen wie WC oder Flur reicht eine Grundbeleuchtung (Deckenanbauleuchten, Strahler, Wandleuchten). In den Wohnräumen kann man durch einen gezielten Einsatz von Platzbeleuchtungen (Steh-, Tischlampen, Stimmungslicht) Akzentuierungen vornehmen.


Lichtfarbe

Diese wird in drei Kategorien eingeteilt. Warmweißes Licht, neutralweißes Licht und tageslichtweiß.

Ein Dimm-Schalter ermöglicht die Helligkeit und somit das Klima des Raumes, je nach Stimmung zu variieren.


„So eine Leuchte!“

Neben der Glühlampe, die ausschließlich warmes, weißes Licht spendet, liefert die Halogenlampe mehr Licht bei gleicher Leistung. Aus Gründen des Energiesparens sollten wir vermehrt zur Energie-Sparlampen greifen, da diese bis zu 80% weniger Strom verbrauchen.


Den Augen zuliebe

Eine gute Leseleuchte, die blendfreies Licht spendet, sorgt dafür, dass ihre Augen nicht so schnell ermüden. Am Schreibtisch sollte die ganze Tischfläche gleichmäßig bestrahlt werden, ohne störenden Reflexionen auf den Bildschirm zu werfen. Eine Kombination aus einer Allgemeinbeleuchtung (Bodenleuchte oder Deckenfluter) und einer Schreibtisch- oder Stehleuchte bietet hier sicher die beste Lösung. Voraussetzung ist, dass Ihr Schreibtisch am Fenster steht.


Lichttipps

Damit ihr Make-up bei Tageslicht noch genauso aussieht wie beim Schminken im Bad wirkt, achten Sie bei den Lichtquellen auf gute Farbwiedergabe. Ideal sind „warmweiße“ Lampen. 

Am Arbeitstisch muss das Licht für Rechtshänder von links kommen, für Linkshänder umgekehrt, um störenden Schatten entgegenzuwirken.

Falls Sie sich in Ihrer Wohnung in Botanik üben, können Sie mit einer speziellen Pflanzen-Glühbirne ihre Zimmerpflanzen zum Wachen und Gedeihen bekommen.


Lichttherapie

Wenn das alles nicht hilft und sie zur jahreszeitlich bedingten Depressionen neigen, kann Ihnen ein spezielles Lichttherapiegerät helfen. Im Bereich von 2.500 – 10.000 Watt hat selbst die hartnäckigste Winterdepression schlechte Karten!

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